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Evaluise

Erleuchteter

Registrierungsdatum: 6. März 2009

Beiträge: 1 310

1

Samstag, 5. Februar 2011, 18:49

Atoma-Installation

Nun hab ich also ein A5-Atomabuch bzw. mehrere - Spende eines Forumsmitglied, das sie nicht genutzt hat und von dem ich nicht weiß, ob ich den Forumsnamen nennen darf. Überbreit mit Registern und liniertem+kariertem Papier. Sieht gut aus, faßt sich gut an.

Und nu? Ich hab mir Registerbeschriftungen überlegt und kann ein paar bereits beschriftete Blätter aus dem Kollegheft oder sonstwoher auf die Atoma-Blätter aufkleben oder -tackern. Aber wie geht's dann weiter?

Boah klingt das blöd. Aber ich hab ja keinen Atomalocher und möchte auch nur bzw. erst dann einen kaufen, wenn ich sicher bin, daß die Sache Bestand hat und ich die Bücher nicht demnächst weiterverschenke. Wie funktioniert das nun im Alltag ohne den Locher? Schreibt man erbarmungslos alles in das Buch und rangiert all die Zettelklötze, Notizblocks, Schmierzettel und was man sonst noch so hat aus?

Stampfa, Du hast doch auch keinen Atomalocher, oder? Dein privates GTD-System läuft per A5-Atoma, aber Du arbeitest auch mit Kollegheften. Ja wie denn? Wird im Kollegheft nur ins Unreine gekritzelt und dann später das Wesentliche auf atomagerechtes Papier übertragen?

Und was ist mit den kleinen Notizblocks, die überall im Haus und in Jackentaschen verstreut sind, damit auch Badewannen- und Unterwegs-Ideen (nein, ich gedenke das Atomabuch nicht dabeizuhaben, wenn ich im Garten buddele) nicht verschüttgehen? Nimmt man dann nur noch die kleinen Atoma-Notizblocks?

Ich finde es so toll, daß man das Buch umschlagen kann. Ein A-5-Ringbuch im aufgeklappten Zustand hat nämlich buchstäblich nirgends auf oder nah an meinem Schreibtisch Platz, ein umgeschlagenes aber so gerade eben. Also würde ich das Atomabuch wirklich gerne nutzen, aber zur Zeit hänge ich an der konkreten Umsetzung fest. Vielleicht bloß gerade 'ne Klemme im Kopp?

Atomanutzer, bitte Tips geben und eigene Verfahrensweisen schildern. Je länger ich über das "Problem" nachdenke, desto verwirrter werde ich.

torwolf

Anfänger

Registrierungsdatum: 12. Oktober 2010

Beiträge: 11

2

Samstag, 5. Februar 2011, 19:53

Hallo,

Glückwunsch zum neuen Spielzeug!

Ich würde einfach die bisherige Kollegheft-Nutzung auf das Atoma übertragen. Das Buch füllt sich dann schon nach und nach mit Leben und irgendwann ist alles im neuen Buch. Mit dem Vorteil Blätter neu sortieren oder zwischenheften zu können.
Je nach dem, wie das Kollegheft in Nutzung ist (langfristige Projekte) muss man sich doch mal die Zeit zum übertragen und ausmisten nehmen. Kann ja auch recht befreiend sein ;-)
Falls dort nur kurzfristige Einträge sind, würde ich mit erhöhter Aufmerksamkeit eine kurze Übergangszeit beide parallel verwenden. Neue Einträge dann natürlich nur noch ins Atoma. Aber die Zeit so kurz wie möglich halten!
Und ein Register als Inbox/Notizen zu nutzen ist ja auch nicht verkehrt. Ich finde es praktisch, wenn ich während einer Notiz merke, dass sich daraus ein Projekt ergibt. Dann kann die Seite direkt ins passende Register eingeordnet werden, ohne noch mal einen Eintrag an anderer Stelle zu tätigen. Notizzettel, Stickis und ähnliches würden bei mir immer nur verschwinden. Deshalb neue Notizen in die Inbox und bei nächster Gelegenheit weiterverarbeitet. Nutze hierfür gerne Blank-Papier.
Das setzt natürlich voraus, dass das Buch immer griffbereit in der Nähe liegt.

Viel Grüße
Torsten

Evaluise

Erleuchteter

Registrierungsdatum: 6. März 2009

Beiträge: 1 310

3

Samstag, 5. Februar 2011, 20:25

Notizzettel, Stickis und ähnliches würden bei mir immer nur verschwinden. Deshalb neue Notizen in die Inbox und bei nächster Gelegenheit weiterverarbeitet. Nutze hierfür gerne Blank-Papier.
Also kapier ich das richtig, daß Du alles ins Buch schreibst und ggf. dann wieder rausnimmst oder umheftest? Keine Notizen mehr auf sonstigen Zetteln/Blocks/Nichtatomapapier?

torwolf

Anfänger

Registrierungsdatum: 12. Oktober 2010

Beiträge: 11

4

Samstag, 5. Februar 2011, 20:37

Nee, klappt leider nicht immer....

So wäre aber der Idealzustand. Allerdings ist das Atoma nicht immer griffbereit oder liegt garantiert noch im Auto, im anderen Stockwerk oder oder....
Dann muss halt doch ein Block oder ähnliches herhalten. Versuche das aber so weit wie möglich zu umgehen.

MaxPhenol

unregistriert

5

Samstag, 5. Februar 2011, 20:41

Hallo Evaluise,

habe auch ein Atoma "A5", verwende kariertes Papier. Ich habe auch den Locher, brauche ihn aber selten.

Mein Buch ist "leicht gepimpt": schwarzes breites Gummiband (Kurzwarenladen) a la Moleskine, sowie zZt 3 Zeichenlitze (Lesezeichen-Band, Meterware via eBay). Außerdem habe ich mir einen Stifthalter (Leuchtturm) hinten in den Atomadeckel (Innenseite) eingeklebt.
Dieses Konstrukt hält nun schon seit mehr als einem Jahr, obwohl ich nicht gerade vorsichtig damit umgehe. Kein Teil musste bisher ersetzt werden.

Zwischen dem ersten Register und dem Deckel habe ich einen selbstgemachten Kalender als Jahresübersicht eingeheftet. Basiert auf XLS, mit Feiertagen, Schulferien, Urlaubsplanung, etc. A4 quer, so ausgedruckt, dass er ausgeklappt komplett sichtbar ist, auch wenn das Atoma Buch wie ein normales Buch aufgeschlagen wird. Eingeklappt ist der Jahreskalender so breit wie ein Atoma Blatt. Der Kalender wird von Zeit zur Zeit neu ausgedruckt. Anfangs hatte ich ihn nur eingelegt.

1. Registerteil - Inbox/Notizen
Tägliche Notizen, Meetingmitschriften, usw. Ich verwende pro Tag ein neues Blatt, pro Sitzung/Termin ebenfalls. Atoma Spalte rechts, bleibt beim Notieren leer, wird beim Review/Aufarbeiten mit Schlüsselworten, Kontexten, etc versehen. Oben rechts (in der Spalte) immer Datum, direkt darunter Ort. Oben links immer Kundenname/Meetingtitel/etc. Unten rechts immer Seitennummerierung. Je nach Situation ergänzt um Meetingkürzel + Seitennummer (Beispiel: 1102-gtd/1)
Verwendeter Stift: alles mögliche. Meistens Füller.

2. Registerteil - NA Listen
Atoma Spalte links, hält Kontexte. Am rechten Rand der Atomaspalte eine Checkbox. Im breiten Teil dann die NA.
Die NAs stehen 4 Karozeilen auseinander, d.h. 3 Zeilen Zwischenraum. Da ich gerne klein schreibe, habe ich so etwas Raum, um die NAs zu ergänzen: Datum+Info abgeschlossen/aktualisiert, etc. In der Kontextspalte schreibe ich das jeweilige Datum (unterstrichen), darunter dann die NAs, die an diesem Tag in die Liste wandern. Beispiel:
11-02-02
@CTX [ ] | NextAction
@CTX [ ] | NextAction
11-02-03
@CTX [ ] | NextAction
Kontexte teile ich in der Regel nicht auf dedizierte Blätter auf. Bei bestimmten Personen fällt viel an (Agenda/WaitFor), hierfür gibts dann doch extra Blätter.

3. Registerteil - Projekte
Atoma Spalte rechts. Seitenaufteilung wie bei den Notizen. Extra Projekttitelblatt. Bei Projekten fahre ich einen mix aus Atoma und OneNote. Je nach Projekt.

4. Registerteil - Journal
Aufteilung wie bei den NA Listen: Spalte links usw. Statt Kontexte gibt's hier: Privat/Firma/Mitarbeiter/Tracking/etc. Erinnert entfernt an ein syslog, falls Du das kennst.

5. Registerteil - Referenzmaterial
Atoma Spalte rechts. Blattaufteilung wie bei den Notizen.

6. Registerteil - Tools
1 Atoma Blatt, mit aufgeklebtem Vorrat an PostIt Notes und Lesezeichen zum Einkleben. Außerdem ein paar BookDarts, die auf einen dünnen (nicht original-)PostIt aufgesteckt sind. Hier liegt auch immer ein Blatt Löschpapier bereit, sowie ein paar A7 Atoma Blätter.


Allgemeines aus meinem "Atoma Betrieb":
Die BookDarts verwende ich, um noch offene Enden im Atoma zu markieren. Etwa die erste nicht überarbeitete Seite im Inbox-/Notizenteil.
Mit den Zeichenlitzen markiere ich jeweils die nächste freie Stelle im den Abschnitten Notizen, Journal, Projekte.
Projekte werden mit Einkebelesezeichen/Tabs markiert. Ebenso die Agenda-/WaitFor-Blätter, falls vorhanden. Die Klebetabs stehen rechts über, aber niemals weiter als das Atoma Register.

Immer-Dabei-Notizblock:
In der Hosentasche habe ich immer 3-4 Blatt Atoma A7 im 2. Scheinfach im Geldbeutel. Ohne Ringe und ohne Deckel, nur lose Blätter. Bei mir passt auch noch ein Wallet Pen in den Geldbeutel. Dieser ist mit seinem Clip an einem Steckfach eingehängt, so dass er gut greifbar ist und dennoch nicht rumfliegt. Den Pen gibt's im 5er(?) Pack irgendwo im Web ohne nennenswerte Versandkosten aus USA. Allerdings waren es 2-3 Wochen Lieferzeit.

Zur Zeit in Probe:
Habe mir lädierte Kunststoff A4-Register für Ringordner mit Hilfe einer Papierschneidemaschine auf Atoma A5-Format zugeschnitten. Die Register-Tabs waren teils bekritzelt und mit Etiketten überklebt, die Lochungen hatten auch etwas gelitten - schwarzer Abrieb. Von all dem ist nach dem Zuschnitt nichts mehr zu sehen. Im Büro waren Graue und Cremeweiße zu finden. Diese Registerblätter sind sehr dünn und flexibel, aber robust. Der Atoma Locher schafft in einem Vorgang zwei Lagen davon. Auf das Atoma Blattformat zugeschnitten eignen sich diese Blätter sehr gut als Trennblätter zwischen Projekten und ähnlichem. Sie tragen in der Dicke nicht viel mehr auf, als ein Atoma Blatt. Wenn überhaupt.
Am Ende des NA-Listenteils teste ich hiermit auch ein System für Wiedervorlagen/Maybe Someday. Die Kunststoffregister hätte ich hierzu evtl. etwas breiter lassen müssen. Aktuell helfe ich mir mit Tabs, die ich mit einem Labelprinter erstellt habe. Bin mir aber noch nicht sicher, ob diese Ergänzung klappt.
...außerdem ist's irgendwie ein Bruch in der Haptik: Das wertige Papier, Kartonregister, die Atoma Deckel - und dazwischen Kunststoff.

Ciao,
Max

Stampfa

Profi

Registrierungsdatum: 8. März 2009

Beiträge: 379

6

Samstag, 5. Februar 2011, 20:52

Hallo Evaluise,

herzlichen Glückwunsch zum neuen Buch :)

Hmm, da Atoma eines von 2 Kernstücken meines Systems (Atoma + Roterfaden-Taschenbegleiter) ist, muss ich etwas ausholen. Am besten zeige ich, wie "Zeug" bei mir die 5 GTD-Schritte durchläuft. Und ja, das geht alles ohne Locher. Ich habe mich nur einmal mit einem großen Haufen Atoma-Blätter bevorratet :)


Sammeln
Da ich alleine in einer kleinen Wohnung wohne, liegen bei mir eher weniger Blöcke rum. Nur soviel: Sammeln passiert bei mir nicht im Atoma-Heft. Ich schreib entweder auf einen Zettel in meiner Wohnung oder auf das Notizheft, das im Roterfaden Taschenbegleiter ist. Im Taschenbegleiter kann ich auch Zettel einklemmen, die ich zuhause beschrieben habe und unterwegs durcharbeiten möchte.
Das Notizheft im Taschenbegleiter ist mein erstes Notizheft, das ich überhaupt benutze. Sonst liegen nur College-Blöcke herum, bei denen ich bekritzelte Seiten einfach abreißen kann. Gerade dieses "egal welches Format, irgendwie kriegt mans im Taschenbegleiter mit" ist ja so geil am Begleiter :)
Außerdem habe ich einen physischen Posteingang und mehrere Email-Adressen. Kleine Wortfetzen-Einfälle werden auch mal als Alarm im Handy gespeichert. Der Alarm geht dann los, wenn ich wieder zuhause bin und es aufschreiben kann.


Durcharbeiten
Der physische Eingang und die Emails werden naturgemäß am Computer durchgearbeitet.
Aber überwiegend besteht mein Zeugs aus Einfällen und Notizen zu verschiedenen Themen. Die werden meistens in der SBahn durchgearbeitet. Beim Durcharbeiten ist wenig bis gar nichts zu schreiben. Ein großes Brainstorming ist meistens nicht nötig. In komplizierten Fällen mache ich das aber auch schriftlich. Da hilft es wirklich weiter, das mal alles aufzuschreiben.

Organisieren
Hier greift mein Atoma-Buch ein. Es hat folgende Register:

NA
Auf ein Blatt gehört immer nur ein Kontext (aber ein Kontext hat meistens mehrere Blätter). Auf den Blättern werden die NAs notiert. Praktischerweise schreibe ich den Kontext immer in die Ecke oben außen, so kann man beim Durchblättern leicht den richtigen Kontext finden.

Agenda
Auf ein Blatt nur Sachen zu einer Person, dann gibts auch kein Durcheinander.

Projekte
Erst die Projektliste (besteht mittlerweile aus zwei Blättern) und direkt danach die Projektblätter. Jedes Projekt bekommt ein eigenes Blatt.
Meine Projekte haben Nummern. Die Nummern schreibe ich oben rechts auf das Projektblatt. So kann ich auch unter 30 Projektblättern schnell ein bestimmtes Blatt wiederfinden. Die Projektnummern notiere ich auch bei den NAs dazu.

Firma
Projektliste und Projektblätter der Firma. Auf der Projektebene brauche ich diese Trennung um den Überblick zu behalten.

Hobby
Projektbliste und Projektblätter für ein bestimmtes Hobby, das ebenfalls diesen Grad der Organisation fordert.

Zur Verwaltung der Projekte: Die Nummern bestehen aus der Kategorie und einer laufenden Nummer. Ein privates Projekt hat z. B. die Nummer P48. Ein Projekt der Firma hat z. B. V31 (V vom Anfangsbuchstaben der Firma). Und die Hobby-Projekte haben S3, vom Anfangsbuchstaben des Hobbys.

WA
Eine Warten-Auf Liste. Die ist eher klein, weil ich manche Sachen auch auf Wiedervorlage lege und Mails im Outlook zur Nachverfolgung kennzeichne.


Das waren 5 Register, danach gehts wieder oben los. Das finde ich sogar sehr praktisch, weil die ersten 5 Register sehr operativ sind und beim Arbeiten gebraucht werden. Danach kommen:

VI
verschiedene Vielleicht-Irgendwann Listen.

Schöne Listen
Hier habe ich diverse Checklisten. Unter dem Namen Schöne Listen funktioniert es für mich besser. Bei Checklisten denke ich nämlich eher an Listen zum Erledigen von Sachen. Beispiele für Listen:
- Verhaltens- und GTD-Erfolge
erfolgreiche Verhaltensänderungen, Erfolge im Zusammenhang mit GTD und wichtige Erkenntnisse notiere ich mir hier. Z. B. "Wiedervorlage funktioniert, 19.01.11" oder "Stress entsteht meistens durch eine falshe Bewertung der Dinge. Das mentale Wasser reagiert unangemessen stark auf einzelne Steine, 02.12.10". Diese Liste motiviert mich unheimlich stark! Ich will neue Erfolge eintragen oder mir vergangene Erkenntnisse wieder ins Gedächtnis rufen.
- wichtige Menschen
diese Liste nutze ich um mir bewusst die Frage zu stellen, ob ich gerade jemandem etwas Gutes tun kann. Das geht sonst im Alltag unter
- glücklich werden
Welche Sachen brauche ich noch zum Glücklich werden? Das macht mir immer wieder bewusst, wohin das alles eigentlich führen soll
- mein 13 Jahresplan
berufliche Ziele der nächsten 13 Jahre.

Das ist jetzt etwas ausgeartet, aber im Stress des Alltags vergisst man diese Listen zu schnell. Sie sind mir unheimlich wichtig.


Außerdem habe ich noch eine Papier-Wiedervorlage und Leitz-Ordner (reicht in meinen jungen Jahren privat völlig) zur Ablage zuhause.


Durchsehen
Einfach das Atoma-Buch von vorne bis hinten durchlesen, den Kalender prüfen und nicht durchgearbeites auf Dringlichkeit durchsehen.

Erledigen
Hier arbeite ich meine NA-Listen im Atoma-Heft ab.


Ist jetzt zwar sehr lang geworden, aber da ist immer noch nicht alles drin. Ich hoffe, dir ist alles etwas klarer geworden und es hilft dir weiter. Sag einfach, wo du noch Probleme hast :)


LG
Sven
GTD gelesen 01/09 - in Umetzung seit: 11/10 - Atoma DinA4 mit eigenem Locher

Evaluise

Erleuchteter

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Beiträge: 1 310

7

Samstag, 5. Februar 2011, 21:29

Einfach das Atoma-Buch von vorne bis hinten durchlesen, den Kalender prüfen und nicht durchgearbeites auf Dringlichkeit durchsehen.
Genau das ist einer der Aspekte, die mich am Atomabuch reizen: ich bräuchte in meiner "ruhigen" Woche des Monats, in der ich den monthly review mache - ääh, oder jedenfalls machen sollte - bloß das Atomabuch und den Kalender, sonst nix. Ließe sich überall machen, ob im Büro oder auf der Terrasse oder in der S-Bahn oder im Wartezimmer beim Zahnarzt.

Uii, Eure Atomabücher sind aber komplex! Hat sich sicher über längere Zeit entwickelt und ist historisch völlig verständlich, aber mir ist erstmal die Kinnlade runtergeklappt. Nach Überwindung des ersten Schrecks sind aber sicher Anregungen dabei, die ich aufgreifen werde.

Aha Stampfa, ich glaub ich hab's jetzt kapiert, da war also die Klemme in meinem Kopp: Du nutzt Dein Buch nicht als Inbox für Notizen, also nicht - GTDmäßig ausgedrückt - als capture/collecting tool, sondern erst im Stadium des processing. Hmm, ist eigentlich weniger problematisch als ich gedacht hatte ... die Notizzettel, auf denen ich jetzt rumkritzele, sind ja bei mir meistens auch nicht das Endstadium, sondern der Inhalt wird später auf Karteikarten oder in PC-Tabellen verarbeitet.

Na da bin ich doch schonmal einen Schritt weiter - vielen Dank!

Stampfa

Profi

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Beiträge: 379

8

Samstag, 5. Februar 2011, 22:03

Zumindest ich habe jede Menge Zeit unterwegs. Allein schon der Arbeitsweg summiert sich auf 1 Stunde Zeit für Systempflege am Tag. Und eine Stunde im Wartezimmer ist auch nicht mehr schlimm, wenn man gedanklich einigermaßen fit ist.
Systempflege, Mindsweep, Projekte Planen, Notizen durcharbeiten... Ich kann Stunden nur mit meinem Taschenbegleiter, meinem Atoma-Heft und einem Stift verbringen.

Zitat

[...] Du nutzt Dein Buch nicht als Inbox für Notizen, also nicht - GTDmäßig ausgedrückt - als capture/collecting tool, sondern erst im Stadium des processing. Hmm, ist eigentlich weniger problematisch als ich gedacht hatte ... die Notizzettel, auf denen ich jetzt rumkritzele, sind ja bei mir meistens auch nicht das Endstadium, sondern der Inhalt wird später auf Karteikarten oder in PC-Tabellen verarbeitet. [...]
Sammeln ist ein Stadium des processing ;)
Aber davon ab: Ich finde es sehr wichtig, das Gekritzel von den Notizzetteln nicht einfach ins Atoma-Buch zu den Projektplänen zu stopfen. Dieses Gekritzel hat man oft nur schnell hingekritzelt (sagt das Wort ja schon). Wenn man das einfach übernimmt, überspringt man damit den Schritt des Organisierens.
Beim hinkritzeln geht es erstmal darum, seine Einfälle schriftlich festzuhalten. Und die kommen nicht organisiert, sondern völlig willkürlich. Beim Organisieren bringt man dieses Gekritzel nun in eine Form, die man später auch nutzen kann.
GTD gelesen 01/09 - in Umetzung seit: 11/10 - Atoma DinA4 mit eigenem Locher

Evaluise

Erleuchteter

Registrierungsdatum: 6. März 2009

Beiträge: 1 310

9

Sonntag, 6. Februar 2011, 06:00

Simmt schon - von den Ursprungsnotizen ist auch bisher nur wenig als Originalnotiz im System gelandet. Damit ist schonmal ein Stolperstein aus dem Weg geräumt. Ich hätte nämlich nur höchst ungern die überall verteilten A-7-Abreißblocks gegen teure Atomaminiblocks ausgetauscht.

Experimenthalber werd ich's am Schreibtisch erstmal mit Haftnotizen versuchen, die auf Blätter vorne vors Register gepappt werden. Damit könnte das Atomabuch auch als Inbox für provisorische Notizen dienen. Was nicht auf Haftnotizen ist, könnte an ein Atomablatt geklammert werden. Oder ich bastel mir aus ELBA-vario-zipp-Hüllen (haben die gleiche Lochung wie Atoma und passen ausprobiertermaßen rein, ich müßte bloß auf DIN A 5 runterschneiden und die rechte Seite dann zukleben oder zutackern) eine Hülle für fliegende Zettel. Die Herausforderung liegt dann darin, daß abends vor dem Register nur noch leere Blätter sind ... puuh, schon wieder eine challenge. Aber eine echt sinnvolle. Denn ich geb das höchst ungerne zu, aber trotz Classei und WV-Set liegen auf meinem Schreibtisch immer noch zu oft lose Zettel rum.

Edler Spender, falls Du das liest und jetzt drüber nachdenkst, ob Du's nicht doch nochmal mit Atoma versuchen willst ... bisher nutze ich ja nur ein Buch, könnte Dir also einen Teil der Spende wieder zurückspenden.

MaxPhenol

unregistriert

10

Sonntag, 6. Februar 2011, 08:52

Bleibt nur noch das Problem der Ablage der Atoma Blätter - die sind nämlich deutlich größer als A5, ein seltsames Format.
ZZt lege ich in Classei ab. Vorher hatte ich "Archiv Atoma Bücher" angelegt, aber die müssen auch irgendwo hin.

...die A5 Mappen sind nicht groß genug, man müsste die Lochung der Atoma Blätter abtrennen.

Max

torwolf

Anfänger

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Beiträge: 11

11

Sonntag, 6. Februar 2011, 09:45

Bleibt nur noch das Problem der Ablage der Atoma Blätter - die sind nämlich deutlich größer als A5, ein seltsames Format.
ZZt lege ich in Classei ab. Vorher hatte ich "Archiv Atoma Bücher" angelegt, aber die müssen auch irgendwo hin.
Max


Eben das ist der Nachteil. Ich sortiere wirklich sehr genau aus und versuche nur das absolut nötigste zu behalten.
Der Rest wird auf dem Flachbettscanner eingescannt oder entsprechend elektronisch verfüttert.
Das ist für mich praktisch eine Projektnachbearbeitung.
Eine wirklich brauchbare Ablage habe ich bisher noch keine gefunden.

Evaluise

Erleuchteter

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12

Sonntag, 6. Februar 2011, 10:31

Das Ablageproblem kratzt mich nur sehr mäßig. Zum einen kann man ausprobiertermaßen mit ein bißchen Zielgenauigkeit versetzt zur Atomalochung lochen, wenn man's hinterher in Ordnern oder Ringbüchern ablegen will, und ob ich nun in möglicherweise zu schmalen A5- oder in A4-Ordnern ablege, ist mir schnurz; wenn mir das zielgenaue Lochen zu mühselig ist, kann ich die Blätter ja auch quer in A4 ordnen, ist bei ohnehin abgelegten Sachen doch egal. Zum anderen nehme ich ja eh für die meisten Sachen Classei.
Vor allem aber wüßte ich aktuell gar nicht, was von dem, was ins Atomabuch soll, in egal welcher Form archiviert werden sollte - wenn eine Seite nicht erledigt ist, bleibt sie bestenfalls drin, und wenn sie erledigt ist, wird sie unter Triumphgebrüll weggeschmissen. Ich will das Buch ja vereinfacht gesagt nur für Kontext-, Check-, NA- und Projekt-Listen (nicht für Projektpläne!) nutzen, und so langweilig kann mir gar nicht werden, daß ich mir die nach Erledigung später nochmal angucke.

Sportsfrau

Meister

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13

Sonntag, 6. Februar 2011, 14:04

Ich schildere dir jetzt nicht, wie ich mein Buch eingerichtet habe. Sondern äußere mich nur zu deiner Frage, was mit deinen Notizblocks passieren könnte.

Atoma und Zettel
Im beruflichen Alltag schreibe ich möglichst gleich ins Atoma-Buch. NAs stehe einfach untereinander, egal welches Projekt es betrifft und was zu tun ist -> ich muss nur wenig blättern. Aber ich nütze trotzdem Zettel. Mein Atoma-Buch ist ja nicht in jeder Lebenslage griffbereit.

Ich habe daher Notizblocks im Auto, neben dem Bett, usw. Und auch auf dem Schreibtisch. Am Schreibtisch nütze ich Zettel aber nur für Hinweise an Kollegen (Zettel lege ich in deren Eingangskorb) und für die WV. Drauf schreiben und in der entsprechenden Mappe von meinen 43 versenken. Taucht der Zettel dann auf, wird er entweder sofort abgearbeitet oder ins Buch übertragen.

Mit Zetteln von unterwegs oder zuhause verfahre ich auch so. Im Büro in meinen Eingangskorb werfen und dann nach und nach verwursten.

Last not least: Meine @errands Liste - SCRN :D - ist ein (Einkaufs)Zettel.
GTD gelesen 11/2007 +++ GTD umgesetzt seit 04/2008 +++ mein Werkzeug ist ein Atoma-Buch in A4

Sportsfrau

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14

Sonntag, 6. Februar 2011, 14:50

Schöne Listen

Das wäre mir echt zu privat. Ich habe mein Atoma-Buch auch schon mal in Konferenzräumen liegen gelassen und erst 5 min. später geholt. Wenn ich mir vorstelle, da blättert einer neugierig drin...
GTD gelesen 11/2007 +++ GTD umgesetzt seit 04/2008 +++ mein Werkzeug ist ein Atoma-Buch in A4

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15

Sonntag, 6. Februar 2011, 16:31

Ja, mir auch, hier hüpfen ja dauernd Angestellte rum. Ein paar Motivationssprüche kann ich mir auf die Registerpappen kleben, pro Register einen, wenn ich kleine Schubse haben möchte - die meisten sind eh in Englisch und dann würde hier im Haus jeder außer mir gleich genervt weiterblättern. Wäre das anders, würde ich's mir ganz verkneifen.

Generell möchte ich in meinem Buch möglichst wenig Blätter haben, gerade nur so viele wie nötig. Es ist eins mit kleinen Ringen und so irre viel paßt da nicht rein. Gut, daß ich eh wenig unterwegs bin - allen möglichen Kram, den Ihr so mit Euch rumschleppt, kann ich aus dem Buch ganz raus- und in der Kartei oder im PC lassen. Mein Buch wird das Büro oder Haus+Hof wohl hauptsächlich nur dann verlassen, wenn ich in Urlaub gehe.

Evaluise

Erleuchteter

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16

Samstag, 14. Mai 2011, 12:19

Der letzte Eintrag hier ist mehr als drei Monate her und die letzte Nutzung des Atomabuchs ... hmm, da liegen Bescheinigungen vom 19.3. drin und offenbar hab ich's danach nicht mehr angefaßt, sonst wären die Bescheinigungen in der Buchhaltung.

Die Möglichkeit des schnellen Umsortierens hab ich nicht gebraucht und durch die Installation der WV mit einer Extramappe für die ruhige Woche entfällt der ursprüngliche Gedanke, ins Atomabuch (auch) Aufgaben nebst Zusatzinfo für diese ruhigere Woche einzutragen. Die werden jetzt einfach auf Schmierzettel geschrieben und selbige in der Extramappe versenkt. Für alles andere reicht mir aktuell ein janz ordinäres A-5-Schulheft mit Registermarkierung per Haftnotiz.

Also: Experiment gescheitert, und weil ich mir denke, daß einige hier das Experiment gerne selbst machen würden und die Investition scheuen, möchte ich die Bücher nicht bloß deshalb, weil ich vielleicht das Experiment später nochmal starten möchte, bei mir verrotten lassen.

Wer mir eine PN mit Adresse schickt, kann die Atomabücher haben. Es sind vier schwarze A-5-Bücher nebst Registern und kariertem + liniertem Papier. Können auch einzeln verschenkt werden - auf die paar Briefmarken sei gepfiffen.

Sportsfrau

Meister

Registrierungsdatum: 7. März 2009

Beiträge: 718

17

Samstag, 14. Mai 2011, 15:43

Also: Experiment gescheitert,

Ein bisschen ungläubig, ein bisschen verständnisvoll nehme ich das zur Kenntnis. Aha, man kann also tatsächlich Atoma-Bücher nicht brauchen müssen. Das Ei des Kolumbus - für mich. Aber nicht für jede und jeden.

Hm, würde ich aber meine Arbeitszeit immer an einem Ort verbringen, wäre es bei mir vielleicht auch anders. Denn so richtig klasse finde ich an den Atoma-Büchern das dazu-heften können. Und damit verbunden das immer-dabei haben des dazu-Gehefteten. Wer nicht, wie ich, jeden Tag hier und dort und sonstewo ist sondern (fast) immer an seinem Arbeitsplatz, der kann darauf wohl tatsächlich verzichten.
GTD gelesen 11/2007 +++ GTD umgesetzt seit 04/2008 +++ mein Werkzeug ist ein Atoma-Buch in A4

Evaluise

Erleuchteter

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Beiträge: 1 310

18

Samstag, 14. Mai 2011, 16:41

Leuchtet mir ja nun gar nicht ein. Unterwegs was dazuheften? Du hast doch nicht etwa immer den Atomalocher dabei?! Ohne Locher kannst Du das Dazuzuheftende doch bloß in eine Plastikhülle tun oder erstmal lose einlegen, und das geht mit jedem anderen Heft oder Ringbuch auch. Sofort einheften geht doch eigentlich nur bei stationärem Gebrauch, also wenn man wie ich am Schreibtischhocker förmlich festgeklebt ist.

Aber ich wollte gar nichts dazu- oder umheften, so weit bin ich gar nicht gekommen. Ich hab meine Restaufgaben auf Blätter hinter den Registern notiert und zwischen den gerade betroffenen Kunden ein paar Zeilen Platz gelassen für wenn nächsten Monat noch was dazukommt, weil oft noch was offen bleibt und in den nächsten Monat rübergeschleppt wird, manchmal monatelang. Dann hatte ich pro Blatt ein paar durchgestrichene Zeilen und ein paar nicht durchgestrichene und in einigen Fällen im darauffolgenden Monat nicht genug Platz, um die neu dazugekommenen Aufgaben dieses Kunden dazuzuschreiben.

Problem scheint mir nicht lösbar. Bei einem Blatt pro Kundin würd ich mich dußlig blättern und der gewünschte Effekt, Anfang der ruhigen Woche fix sehen zu können, was noch offen ist und was davon wie dringend ist bzw. wie lange ungefähr dauert, damit ich eine Auswahl treffen kann (alles ist eh nicht zu schaffen, solange ich keine Extrawoche geschenkt kriege), wäre so nicht zu erzielen.

Neues Experiment: A-5-Schulheft mit Haftnotizenmarkierung als Register. Ins Heft kommen wiederum nur Haftnotizen, und praktischerweise hab ich welche in unterschiedlichen Größen und unterschiedlichen Farben, die wiederum mit den Aktenfarben übereinstimmen. Wenn ich also z.B. gucken will, was bei Kundin JJ noch offen ist, brauch ich bloß die blauen Haftnotizen anzugucken und kann grüne, gelbe und rosafarbene ignorieren. Und wenn die Sache erledigt ist, schmeiß ich die Haftnotiz weg. Aktuell sind das zwei vollgeklebte Seiten, und bis Ende des Horrortrips Anfang nächster Woche werden es wohl drei vollgeklebte Seiten sein, auf denen sich Haftnotizen für 40-50 Kunden tummeln. Bei drei Seiten kann ich anders als bei 40-50 Seiten noch relativ schnell sehen, was ansteht, und bei Bedarf kann ich auch die Haftnotizen umsortieren.

Sicher könnte auch ich für einige Tätigkeiten ein Atomabuch prima nutzen. Mein chronisches Restaufgaben-Problem ist aber eines, bei dem mir das zugegebenermaßen geniale Atomasystem nicht weiterhilft. Und solange ich das Restaufgaben-Problem nicht wenigstens halbwegs im Griff habe, mag ich über die Organisation anderer Tätigkeitsfelder nicht einmal nachdenken.

Sportsfrau

Meister

Registrierungsdatum: 7. März 2009

Beiträge: 718

19

Samstag, 14. Mai 2011, 22:46

Leuchtet mir ja nun gar nicht ein. Unterwegs was dazuheften?

Nein, nein, den riesigen Locher schleppe ich nicht rum. :P Gemeint war für unterwegs was dazu heften. Im Atoma-Buch ist "das Wichtigste" zu meine Projekten, außer den Listen, eben auch drin.

Wenn dieses dazu-heften kein Problem ist, ist Atoma eben auch keine Lösung.

Für dein Problem, Aufgaben nach Kunden zu unterscheiden, scheinen mir die verschieden farbigen post-it genial. Wenn du jedem eine Abteilung im Atoma gäbst, kämst du vor lauter blättern nicht mehr zum arbeiten. Berichte mal, wie sich das bewährt!
GTD gelesen 11/2007 +++ GTD umgesetzt seit 04/2008 +++ mein Werkzeug ist ein Atoma-Buch in A4

Stampfa

Profi

Registrierungsdatum: 8. März 2009

Beiträge: 379

20

Samstag, 14. Mai 2011, 23:09

Aber gerade mit verschiedenen Aufgaben zu verschiedenen Kunden kann Atoma eine Lösung sein.

Du könntest z. B. ein Register für "Kunden" machen. Jeder Kunde bekommt eine Seite. Den Namen des Kunden schreibst du oben rechts auf die einzelnen Seiten.
Die einzelnen Seiten kann man alphabetisch oder nach Kundennummer sortiert einheften. So kannst du durch blättern schnell einen bestimmten Kunden finden. Ich benutze Projektnummern, die oben rechts auf den Projektblättern stehen. Dadurch habe ich quasi Seitenzahlen für meine Projektblätter :)

Und falls mal eine Seite nicht reicht, kannst du eine zweite dahinterheften.

Dieses "sortierte" einheften macht Atoma für mich so genial. Dafür habe ich noch nichts hinzugeheftet, da ich gar keinen Atoma-Locher habe :D


Im Hauptberuf arbeite ich im Moment auch mit einem Collegeblock. Da meistens nur etwa 10 Seiten beschrieben sind, kann ich auch ohne "sortiertes dazuheften" den Überblick behalten.

Privat möchte ich das Atoma-Heft aber nicht missen :)
GTD gelesen 01/09 - in Umetzung seit: 11/10 - Atoma DinA4 mit eigenem Locher