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Registrierungsdatum: 6. März 2009

Beiträge: 214

1

Dienstag, 14. Dezember 2010, 09:55

Anregungen für meine Referenzablage erbeten

Hallo,

mich plagt zurzeit ein Problem: Ich will eine Ablage für Referenzmaterial aufsetzen (mit CLASSEI-Mappen) und bin mir nicht sicher, ob ich das alphabetisch oder nach laufender Nummer machen soll. Es geht dabei nicht um Unterlagen meines täglichen Bedarfs und Lebens wie Versicherungspolicen und Rechnungen (die sind alphabetisch sortiert), sondern um Aufsätze und Exzerpte aus der und für die wissenschaftliche Arbeit.

Sicher; normalerweise würde man so etwas eher alphabetisch sortieren, da ich aber mit einem Zettelkasten arbeite und die Literatur für mich auch nach Schlag- und Stichworten erfasse, sowie über Querverweise aus Gedankengängen (in etwa an Luhmanns Zettelkasten orientiert), bin ich mir nicht sicher, ob ich z. B. den Aufsatz "Die Konstruktion der systemischen Sozialarbeit" von Johannes Herwig-Lempp unter "Herwig-Lempp", "Konstruktion", "Sozialarbeit" oder gar "Sozialarbeit, systemische" ablege oder gleich als Nummer 23 etikettiere und die Suche über ein Schlag- und Stichwortverzeichnis (den Zettelkasten) laufen lasse. Natürlich wäre es auch denkbar, alles alphabetisch abzulegen und trotzdem eine Schlag- und Stichwortverknüpfung durchzuführen.

Zum Zettelkasten: Besteht aus einem Ordner auf dem Computer, in dem zwei Unterordner "A-Z" und "numerisch" liegen. Darin finden sich simple .txt-Dateien in UTF-8-Codierung, die entweder mit einem Wort (im Ordner "A-Z") oder einer Zahl (im Ordner "numerisch") benannt sind. Hier werden Verweise und Gedanken notiert. Das Ganze wird regelmäßig extern gesichert und außerdem auf einem (guten, teuren und relativ ausfallsicheren) USB-Stick herumgetragen, falls ich an einem anderen Computer (Bibliothek, Job) arbeite. Durch das .txt-Format und die UTF-8-Codierung sollte dieser k.i.s.s.-Zettelkasten betriebssystem-übergreifend funktionieren. Ich habe eher schlechte Erfahrungen mit anderen Methoden (Synapsen und andere Programme) gemacht.

Was denkt Ihr?

Danke und Grüße,
der Andreas
--
Procrastination is the art of keeping up with yesterday.
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Ich prokrastiniere nicht - ich mache andere, spannendere Dinge ...

Lvood151

Meister

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Beiträge: 553

2

Dienstag, 14. Dezember 2010, 12:12

Hallo Andreas,

wenn ich Dich richtig verstehe, geht es bei dem Referenzmaterial ausschließlich (?) um Literaturquellen im weitesten Sinn, also Dokumente zu relevanten Themen, die jemand irgendwann verfasst hat?

sprich:
Kopien von wissenschaftlichen Artikeln
Zusammenfassungen und Exzerpte von Dir aus ebendiesen

Ich versuche etwas ähnliches mit DevonThink zu machen.

Für Exzerpte, Zusammenfassungen und Notizen habe ich dabei folgendes System:

Meine sämtliche Literatur ist in meiner BibTeX-Datenbank bibliographisch erfasst und jeder Artikel/Buch/andere Quelle hat einen eindeutigen "Identifier", z. B. German2008a, mit dem ich dann (in LaTeX) ein Zitat erstellen kann.

Meine Zusammenfassungen und Exzerpte sind reine Text-Notizen in DevonThink (also im Prinzip reine Textdokumente, die in der Datenbank leben) und der Name von jedem beginnt mit dem Identifier, also z. B.

German2008b_rev: und danach ein mehr oder weniger aussagekräftiger Titel
Bei Büchern würde ich überlegen, noch eine(n) Seitenzahl(bereich) anzuhängen...

So ist für ich immer klar, woher die Information stammt.
(Was für mich problematisch ist, aber in den Ingenieurwissenschaften nicht so kritisch, ist die Unterscheidung zwischen wörtlichen Auszügen und Zusammenfassungen mit meinen Worten.)

Als Antwort auf Deine Frage:

wenn sich das mit Deinem System deckt, würde ich auch eine Referenz auf die Quelle für die Sortierung nehmen, denn die Querverweise und (vermutlich oft mehrfachen) Themenbezüge kommen ja dann aus der Zettelkasten-Datenbank.
Und die Quelle ist gewissermaßen eine "objektive" Information.
.. da Du ja vermutlich mehr als ein Exzerpt aus der gleichen Quelle haben wirst, wäre dann eine fortlaufende Nummerierung nötig für die eindeutige Kennzeichnung.


Da mein System mit DevonThink allerdings auch noch etwas schwerfällig in der Eingabe der einzelnen Notizen ist, versuche ich derzeit, beim Lesen von Büchern und Artikeln ein Mindmap mit der Freeware SciPlore MindMapping zu erstellen, weil dort die Navigation einfacher ist und möchte dann erst in zweiten Schritt die ganzen "atomaren" Textnotizen für meine Datenbank daraus generieren und ggf. noch verschlagworten.

Vorteil der Variante, bei der auch die ganzen Exzerpte etc. elektronisch vorliegen, ist natürlich eine Volltextsuche und die Möglichkeit mit Hilfe der AI auch halbautomatisch weitere passende Textbausteine zu finden.

... in der Umsetzung leider oft etwas viel deutlich komplizierter als ich es gern hätte, aber ich habe noch nicht den abschließend passenden Workflow gefunden.

Gruß

Martin


[edit|
p.s. das Erstellen von Notizen in einer MindMap- oder Outliner-Sofware finde ich sehr hilfreich, weil optisch (und ohne Mauseinsatz) sehr leicht eine hierarchische Strukturierung der Inhalte und eine Navigation und Ein-/Ausblenden von Zweigen möglich ist.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Lvood151« (14. Dezember 2010, 12:25)


msel

Fortgeschrittener

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Beiträge: 56

3

Dienstag, 14. Dezember 2010, 13:39

Ich habe eher schlechte Erfahrungen mit anderen Methoden (Synapsen und andere Programme) gemacht.
Hallo Andreas,

ich weiß nicht, ob du dir schon mal WikidPad angeschaut hast?
http://wikidpad.sourceforge.net/

Bei WikidPad handelt es sich um ein persönliches Wiki. Das ganze Programm ist in Python programmiert und damit auf verschiedenen Betriebssystemen lauffähig sowie portable, d. h. das Programm kann ohne Installation benutzt werden und bringt seine "eigene" Python-Umgebung mit.

Bei WikidPad hat man verschiedene Möglichkeiten der Datenspeicherung:
CompactSQLite (die Texte und die sonstigen Daten werden in einer SQLite-Datenbank gespeichert)
Gadfly (jeder Text wird in einer eigenen Datei gespeichert (Endung .wiki) und ist mit jedem Editor lesbar / bearbeitbar)
Original SQLite (die Texte sind jeweils in einer eigenen Datei gespeichert (.wiki) und mit einem Editor bearbeitbar, andere Informationen (das betrifft speziell Attribute) sind in einer SQLite-Datenbank gespeichert).

Empfehlenswert ist die letzte Möglichkeit Original SQLite, da das Datenbankmodell schnell ist und alle Informationen (.wiki-Dateien) auch von außerhalb editierbar und durchsuchbar sind (z. B. mit einer Desktopsuchprogramm).
Selbst im Falle eines Datenbankcrashes gehen keine Daten verloren, da alle wichtigen Informationen in .wiki-Dateien liegen - Textdateien, die nur bestimmte Textauszeichnungen enthalten und beliebig editierbar sind.

Im Gegensatz zu einem Wiki besitzt WikidPad außerdem einen hierarchischen Dokumentenbaum, von dem auf alle Dokumente zugegriffen werden kann. Dabei werden Dokumente, auf die verwiesen wird, unterhalb des Dokuments eingeordnet, von dem verwiesen wird.
Weiter hat man die Möglichkeit Attribute (Stichwörter) zu vergeben, die in einer speziellen Darstellung in WikidPad (View) dargestellt werden. Damit lassen sich auch gut Einträge verknüpfen, die sonst so nicht nebeneinander stehen.

Weitere Besonderheiten des Programm sind:
- einige GTD-Funktionalitäten sind implementiert (es gibt auch Erweiterungen dazu im Internet)
- Plugin-Schnittstellen, so dass man fremde Programme z. B. GraphViz (ein Graphenprogramm) oder Lilypond (ein Notenprogramm) einbinden kann
- eine API, so dass man einfach selbst Erweiterungen schreiben / anpassen kann (zumal Python eine sehr einfache, gut zu erlernende Programmiersprache ist)
- ausgesprochen gute Exportfunktion (HTML), so dass man die Inhalte seines Wikis mit einem beliebigen Browser betrachten kann

WikidPad besitzt außerdem eine Funktion, die es auch als Zettelkasten nach Luhmann interessant macht. Über ein Attribut, dass man im Wiki setzen kann (global.auto.link: relax), werden automatisch solche Seiten miteinander verlinkt, wo in einer Seite ein Begriff vorkommt, der schon im Wiki-Baum als Dokument existiert.

Hier findet sich ein ganz interessanter Beitrag, ob man einen Zettelkasten nach Luhmann wohl in einem Wiki umsetzen kann:
http://blog.moskaliuk.com/kommunikation-…s-offline-wiki/

Die Informationen im Wiki lassen sich nach den verschiedensten Kriterien ordnen (je nach dem, wieviel Zeit du da rein stecken willst). Ich habe mein Wiki als LOG organisiert (Beispielbaum):

MeinZettelkasten
--- LOG
----- 2010
------- Dezember
---------- 12. Dez.
-----------13. Dez.
---------- 14. Dez.

Unter 12. Dez, ..., 14. Dez. sind dann jeweils Links auf die neuen Dokumente / Seiten, die ich erstellt habe.

Eine andere Möglichkeit wäre auch - wie schon Lvood151 beschreibt - die Dokumente / Seiten nach Quellen zu ordnen.

Mein Zettelkasten
----- Quellen
--------- Autor 1
...
--------- Autor n,
wobei die Seiten von Autor 1 ... Autor n jeweils Links auf die entsprechenden Exzerpte etc. enthalten.

Das Programm hat übrigens eine sehr aktive Usergroup sowie ein Wiki mit weiteren Informationen und eine sehr gute Hilfe, die beim ersten Start aufgerufen wird. Dabei ist es wirklich sinnvoll, sich diese mal ganz zu Gemüte zu führen, da man dort viele Dinge entdecken kann, die unter der eher unscheinbaren Oberfläche nicht zu entdecken sind.
Mit freundlichen Grüßen, Maria!

http://de.groups.yahoo.com/group/scrapbookfirefox/

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »msel« (14. Dezember 2010, 13:43)


Evaluise

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4

Dienstag, 14. Dezember 2010, 16:21

Bevor ich jetzt lauter irrelevanten Käse schreibe: Versteh ich das richtig, daß Dein Zettelkasten zwar nicht aus Holz+Papier, sondern auf dem Computer besteht, die Aufsätze etc. aber in Papierform vorliegen und auch so bleiben sollen?

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5

Dienstag, 14. Dezember 2010, 19:15

Bevor ich jetzt lauter irrelevanten Käse schreibe: Versteh ich das richtig, daß Dein Zettelkasten zwar nicht aus Holz+Papier, sondern auf dem Computer besteht, die Aufsätze etc. aber in Papierform vorliegen und auch so bleiben sollen?

Ja, es handelt sich um papiernes Material, das auch als solches bestehen bleiben soll und mein Zettelkasten besteht auf dem Computer. :)


Grüße,
Andreas
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Evaluise

Erleuchteter

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6

Mittwoch, 15. Dezember 2010, 06:57

Ich hab mal versucht, mich an die Zeit zurückzuerinnern, als ich noch mit sowas zu tun hatte ... ist sehr lange her, also sorry, wenn's Blödsinn ist. Damals gab's auch noch gar keine PCs, jedenfalls keine, die man zu Hause stehen hatte.

Mir scheint es völlig schnuppe zu sein, ob Du alphabetisch nach Autoren oder alphabetisch nach Titel oder blockweise nach Themen oder numerisch ablegst. Denn mit Deinem virtuellen Zettelkasten ist gewährleistet, daß Du nach jedem Kriterium Texte wiederfindest. Dafür würden simple Textdateien mit Stichworten reichen, egal mit welchem Programm. Empfehlung: diese Datei(en) ab und an mal auf Schmierpapier ausdrucken.

Aber die Idee der Ablage in Classei ... also bei aller Begeisterung für Classei: ist das nicht ein bißchen aufwendig? Ich glaub, da würd ich doch Ordner oder Ringbücher mit Pappregistern nehmen. Oder Boxen, in die solche Pappregister (blanco 20teilig) gestellt und numeriert werden, so daß man die Papiere einfach hinters nächste Registerblatt steckt. Numerierung wäre dann einfach 001-999, das dürfte 'ne Weile reichen, und sobald Ordner/Box/Ringbuch voll ist, wird außen draufgeschrieben, welcher Nummernbereich drin ist.

Also würd ich doch eher für die numerische Sortierung plädieren, denn bei alphabetischer Sortierung nach egal welchem Kriterium hättest Du entweder gleich zu Anfang ziemlich viele Boxen/Ordner/Ringbücher oder Du müßtest dauernd umsortieren.

msel

Fortgeschrittener

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Beiträge: 56

7

Mittwoch, 15. Dezember 2010, 09:17

Hallo,

für die Papierdokumente würde vielleicht auch eine "chaotische" (oder chronologische) Ablage reichen, d. h. alle Dokumente werden nacheinander in einen Ordner / Box / oderwasimmer eingeordnet und mit Stichworten & Nummer versehen und es wird eine Liste in deiner elektronischen Ablage geführt, wo welches Dokument ist (damit entfällt auch das Problem mit der "Mehrfachablage" bzw. Schwierigkeit der Einordnung - denn ein und dasselbe Dokument kann ja dann unter mehreren Stichwörtern geführt werden).

Nachteil: man muss immer erst in der Liste gucken, wo welches Dokument liegt.

Mit freundlichen Grüßen, Maria!
Mit freundlichen Grüßen, Maria!

http://de.groups.yahoo.com/group/scrapbookfirefox/

pjotr76

unregistriert

8

Mittwoch, 15. Dezember 2010, 13:56

Hallo zusammen !

Ich laboriere derzeit an ähnlichen Problemen herum. Ich nutze digital den Zettelkasten von Daniel Lüdecke, mit dem ich sehr zufrieden bin, habe daneben aber noch einiges an Papierkram, auf den ich auch nicht verzichten möchte.
Da die Masse bei mir noch überschaubar ist, habe ich momentan noch alles in einem einzigen Referenzsystem nach Stichworten geordnet. Ich habe festgestellt, dass es mir hilft, mich durch einen Blick inhaltlich orientieren zu können, ohne jedesmal eine Nummer zu suchen.
Das gilt allerdings nur für die Texte selbst. Für papierne Exzerpte, Notizen, eigene Gedanken (auch Vorlesungsmitschriften) habe ich momentan zusätzlich noch einen A5-Kasten. Das wird aber nur funktionieren, wenn ich im digitalen ZK, oder wo auch immer, alle Standorte festhalte, was bei mir noch nicht so ganz klappt.
Solche Notizen auf Papier würden bei Dir, Andreas wahrscheinlich direkt in die Textdateien übernommen werden ?
Oder würdest Du die mit in die A4-Mappe werfen ?

Ich kenne Classei nicht, und arbeite mit simplen Einstellmappen, was mir durchaus zusagt. Für mich wäre die Nummerierung schon ein Schritt zuviel, was die schnelle Zugänglichkeit angeht. Allerdings wäre es wohl sinnvoll, verstärkt Querverweise anzubringen.

Eine vielleicht blöde Frage hätte ich noch: Wie benutzt Du die A-Z/Nummern - Einteilung auf dem PC ?
Unterscheidest Du nach eigenen Notizen und Exzerpten ?

Sorry, wahrscheinlich keine grosse Hilfe....

Grüsse, Peter

Lvood151

Meister

Registrierungsdatum: 6. August 2009

Beiträge: 553

9

Mittwoch, 15. Dezember 2010, 14:01

Für mich wäre die Nummerierung schon ein Schritt zuviel, was die schnelle Zugänglichkeit angeht

:?:

Wie sieht dann Deine Ordnung aus?
Verstehe ich richtig? Du hast für jedes Stichwort eine Mappe, in die Du dann die losen Blätter zum Stichwort reinlegst?

Gruß

Martin
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Beiträge: 214

10

Mittwoch, 15. Dezember 2010, 16:05

Hallo Leute,

ihr seid einfach super! :love: Das zeigt mal wieder, daß ein geteiltes Problem (im Sinne von geteiltem Leid) halbes Leid ist und hier unglaublich viele Ideen aufkommen. Ich hoffe, nicht gegen die NETiquette zu verstoßen, wenn ich in einem Posting auf die bisher aufgelaufenen Reaktionen und Tips antworte.

Hallo Andreas,

wenn ich Dich richtig verstehe, geht es bei dem Referenzmaterial ausschließlich (?) um Literaturquellen im weitesten Sinn, also Dokumente zu relevanten Themen, die jemand irgendwann verfasst hat?

sprich:
Kopien von wissenschaftlichen Artikeln
Zusammenfassungen und Exzerpte von Dir aus ebendiesen

Ich versuche etwas ähnliches mit DevonThink zu machen.

Ja, diese Ablage soll der Erfassung von Aufsätzen (ggf. mit Exzerpten) und anderen Quellen (im Geistes-/Sozialwissenschaftlichen Sinn) dienen, die in nicht-digitaler Form vorliegen. Einscannen kommt nicht infrage, da ich den Aufwand im Verhältnis zum Ertrag für mich als zu hoch erachte (Kauf eines Einzugscanners, gute OCR-Software finden und testen, ...) und ich schonmal an einer Uni Literatur digitalisiert habe (mit einem BOOKeye ...) und die sündhaft teure "Profi"-OCR-Lösung, die man dort angeschafft hat, nicht sehr gut war. Außerdem bin ich ein Papiertiger ... DevonThink und ähnliches kenne ich (LitLink, Zettelkasten von Lüdeke, Synapsen). Die Entscheidung war aber bewußt, nur einen einfachen Zettelkasten auf txt-Basis zu benutzen, da diese Form die größte Ausfallsicherheit bietet (gutes BackUp vorausgesetzt :whistling: ) und ohne Gedöns multi-OS-fähig ist. Synapsen ist mir übrigens mal unwiderbringlich abgeschmiert ...

ich weiß nicht, ob du dir schon mal WikidPad angeschaut hast?
http://wikidpad.sourceforge.net/

Ist schon wieder zu aufgebauscht und aufwändig für mich, da SQL usw. – bin kein Programmierer

Aber die Idee der Ablage in Classei ... also bei aller Begeisterung für Classei: ist das nicht ein bißchen aufwendig? Ich glaub, da würd ich doch Ordner oder Ringbücher mit Pappregistern nehmen. Oder Boxen, in die solche Pappregister (blanco 20teilig) gestellt und numeriert werden, so daß man die Papiere einfach hinters nächste Registerblatt steckt. Numerierung wäre dann einfach 001-999, das dürfte 'ne Weile reichen, und sobald Ordner/Box/Ringbuch voll ist, wird außen draufgeschrieben, welcher Nummernbereich drin ist.

Also würd ich doch eher für die numerische Sortierung plädieren, denn bei alphabetischer Sortierung nach egal welchem Kriterium hättest Du entweder gleich zu Anfang ziemlich viele Boxen/Ordner/Ringbücher oder Du müßtest dauernd umsortieren.

*singt* Ich bin von Kopf bis Fuß auf CLASSEI eingestellt ... Mappen erscheinen mir einfacher handhabbar, kleinteiliger und ich lege schneller ab. Außerdem kann ich die Referenzablage so näher am Schreibstisch unterbringen und der Zugriff innerhalb der Ablage ist imho einfacher. Dein Argument für numerisch leuchtet mir ein (und adelt mich, weil es aus Deinem Munde kommt ... ;) )


Das gilt allerdings nur für die Texte selbst. Für papierne Exzerpte, Notizen, eigene Gedanken (auch Vorlesungsmitschriften) habe ich momentan zusätzlich noch einen A5-Kasten. Das wird aber nur funktionieren, wenn ich im digitalen ZK, oder wo auch immer, alle Standorte festhalte, was bei mir noch nicht so ganz klappt.
Solche Notizen auf Papier würden bei Dir, Andreas wahrscheinlich direkt in die Textdateien übernommen werden ?
Oder würdest Du die mit in die A4-Mappe werfen ?

Exzerpte, die einen Text im wesentlichen wiedergeben sind bei mir möglichst Text-nah, ggf. in der Mappe oder manchmal auch im Computer (mit Verweis). Eigene Gedanken und Notizen landen im Zettelkasten (der ja als Verweisträger und Denkpartner dienen soll) bzw. auch in der Mappe – je nach Zusammenhang. Vorlesungsmitschriebe nebst Skripten sind in Mappen (eine pro Lehrveranstaltung, etikettiert nach Modulnummer: M 13.2 - Suchterkrankungen)

Eine vielleicht blöde Frage hätte ich noch: Wie benutzt Du die A-Z/Nummern - Einteilung auf dem PC ?
Unterscheidest Du nach eigenen Notizen und Exzerpten ?

A-Z sind Schlag- und Stichwörter; z. B. Malik.txt enthält:
>>>Malik, Fredmund (*1944)
österreichischer Wirtschaftswissenschaftler, Titularprofessor an der Universität St. Gallen, Vertreter des St. Galler Management-Modells

Bücher:
Führen, Leisten, Leben. Wirksames Management für eine neue Zeit, Frankfurt am Main 2006 (komplett überarbeitete Neuausgabe). Standorte: eigene Bibliothek <<<

und Management.txt:
>>>=> 2: Zitat aus Fredmund MALIK (2006): Führen, Leisten, Leben, S. 130<<<

der Verweis =>2 deutet auf die Datei 2.txt, deren Inhalt lautet:
>>>"Die Aufgabe von Management ist es, Menschen so zu nehmen, wie sie sind, ihre Stärken herauszufinden und ihnen durch entsprechende Gestaltung ihrer Aufgaben die Möglichkeit zu geben, dort tätig zu werden, wo sie mit ihren Stärken eine Leistung erbringen und Ergebnisse erzielen können"
MALIK, Fredmund: Führen, Leisten, Leben. Wirksames Management für eine neue Zeit, Frankfurt am Main 2006 (komplett überarbeitete Neuausgabe), S. 130.

=> SOZIALMANAGEMENT
=> MANAGEMENT
=> MALIK
<<<

Großgeschriebene Wörter kennzeichnen Schlag- zw. Stichwörter. Ich habe ein eigenes Dokument namens Gebrauchsanleitung.txt, in dem ich meine "Regeln" notiert habe (als txt angehängt).

Dabei unterscheide ich nicht nach Notizen und Exzerptbruchstücken - was verknüpfenswert erscheint, wird eingepflegt.

Grüße,
Andreas
»der Andreas« hat folgende Datei angehängt:
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11

Mittwoch, 15. Dezember 2010, 22:04

zu aufgebauscht und aufwändig für mich, da SQL usw. – bin kein Programmierer

Naja, mit SQL hättest Du meines Wissens nichts zu tun - Du benutzt ja auch einen Texteditor, obwohl Du (nehme ich anhand Deiner Aussage jetzt mal an) nicht in der Lage wärst, selbst einen Texteditor zu programmieren.

Ich denke, WikiPad ist wirklich ein gutes Programm.
Wenn Du natürlich mit Deinen reinen Textfiles auskommst, umso besser.
:-)

Gebrauchsanleitung.txt

ich hab' aus Neugier mal die Gebrauchsanleitung überflogen (finde ich übrigens total sinnvoll, sowas zu schreiben, denn wie oft habe ich mir irgendein System für Notizen/Anmerkungen oder was auch immer überlegt (und nicht gleich dokumentiert) und stelle dann Monate oder Jahre später überrascht fest, dass ich keine Ahnung mehr habe, was ich mir damals dabei gedacht habe...
:thumbsup:

Was ich aber eigentlich sagen wollte: Du schreibst da was von "qualifizierter Synchronisierung", ich hätte da vielleicht ein Tool, was Dir helfen könnte.
:-)

warum es Dir sympathisch sein sollte?
- es ist kostenlos und OpenSource
- es ist für UNIX, Windows und Mac OS X verfügbar
- es kann auch zwei Verzeichnisstrukturen synchronisieren, wenn beide geändert wurden (natürlich musst Du ihm dann "helfen" und eine Entscheidung treffen, aber es zeigt solche Konflikte an und kann auch ein DIFF von Textfiles machen
- es kann sogar über eine SSH-Verbindung zwei entfernte Rechner miteinander synchronisieren und arbeitet dabei relativ ressourcenschonend, was bei sehr großen Datenmengen vorteilhaft ist (bei Deinen Textdateien vermutlich ohnehin unerheblich).
- es kann auch auf beiden Seiten Backups der geänderten Dateien anlegen (die Anzahl der behaltenen alten Versionen kannst Du festlegen)

-> http://www.cis.upenn.edu/~bcpierce/unison/docs.html
(ich nutze es auch schon seit Jahren für Synchronisation meines viele GB großen Datenbestandes der Doktorarbeit zwischen Mac, PC und Linux-Rechnern und bin sehr zufrieden - ich verwende die aktuelle Beta-Version 2.40.x)

Gruß

Martin
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12

Donnerstag, 16. Dezember 2010, 14:41

Du schreibst da was von "qualifizierter Synchronisierung", ich hätte da vielleicht ein Tool, was Dir helfen könnte.
:-)

warum es Dir sympathisch sein sollte?
- es ist kostenlos und OpenSource
- es ist für UNIX, Windows und Mac OS X verfügbar
- es kann auch zwei Verzeichnisstrukturen synchronisieren, wenn beide geändert wurden (natürlich musst Du ihm dann "helfen" und eine Entscheidung treffen, aber es zeigt solche Konflikte an und kann auch ein DIFF von Textfiles machen
- es kann sogar über eine SSH-Verbindung zwei entfernte Rechner miteinander synchronisieren und arbeitet dabei relativ ressourcenschonend, was bei sehr großen Datenmengen vorteilhaft ist (bei Deinen Textdateien vermutlich ohnehin unerheblich).
- es kann auch auf beiden Seiten Backups der geänderten Dateien anlegen (die Anzahl der behaltenen alten Versionen kannst Du festlegen)

-> http://www.cis.upenn.edu/~bcpierce/unison/docs.html
(ich nutze es auch schon seit Jahren für Synchronisation meines viele GB großen Datenbestandes der Doktorarbeit zwischen Mac, PC und Linux-Rechnern und bin sehr zufrieden - ich verwende die aktuelle Beta-Version 2.40.x)

Gruß

Martin


Hey, vielen Dank, das habe ich gleich mal heruntergeladen :-)

Grüße,
der Andreas
--
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Lvood151

Meister

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Beiträge: 553

13

Donnerstag, 16. Dezember 2010, 14:53

Hey, vielen Dank, das habe ich gleich mal heruntergeladen :-)


Viel Spaß!
Lass Dich am Anfang nicht abschrecken - Du wirst nicht umhin kommen, das Manual zumindest teilweise zu lesen, wobei die GUI-Version mittlerweile auch recht intuitiv ist.
Der EInarbeitungsaufwand lohnt sich aber, weil Unison sehr mächtig und zuverlässig ist.

Falls Du Fragen hast, melde Dich.

Gruß

Martin
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pjotr76

unregistriert

14

Donnerstag, 23. Dezember 2010, 00:17

Für mich wäre die Nummerierung schon ein Schritt zuviel, was die schnelle Zugänglichkeit angeht

:?:

Wie sieht dann Deine Ordnung aus?
Verstehe ich richtig? Du hast für jedes Stichwort eine Mappe, in die Du dann die losen Blätter zum Stichwort reinlegst?

Gruß

Martin

Prinzipiell: Ja. Ich stehe noch ganz am Anfang der GTD-Reference-Implementation, und arbeite mich an änlichen Abstimmungsproblemchen ab, wie sie Andreas beschrieben hat. Es ist also noch kein wirkliches Trusted-System.
Für mich ist aber entscheidend, dass der Einstieg schnell geht, und die ganze Sache flexibel bleibt.
Klar: ab einer gewissen Masse ist es wohl sinnvoller, einfach durchzunummerieren, und ein Register zu führen
(siehe Luhmann).
Momentan funktioniert es für mich noch, indem ich mich auf wenige Schlagworte beschränke, und Synonyme und Querverweise elektronisch nachhalte.

Gruss, Peter

pjotr76

unregistriert

15

Donnerstag, 23. Dezember 2010, 00:53


A-Z sind Schlag- und Stichwörter; z. B. Malik.txt enthält:
>>>Malik, Fredmund (*1944)
österreichischer Wirtschaftswissenschaftler, Titularprofessor an der Universität St. Gallen, Vertreter des St. Galler Management-Modells

Bücher:
Führen, Leisten, Leben. Wirksames Management für eine neue Zeit, Frankfurt am Main 2006 (komplett überarbeitete Neuausgabe). Standorte: eigene Bibliothek <<<

und Management.txt:
>>>=> 2: Zitat aus Fredmund MALIK (2006): Führen, Leisten, Leben, S. 130<<<



=> SOZIALMANAGEMENT
=> MANAGEMENT
=> MALIK
<<<

Vielen Dank, Andreas, für Deine "Gebrauchsanleitung" !

Ich muss sagen, nachdem mir Deine Vorgehensweise zunächst etwas umständlich erschien, hat sie doch einiges für sich. Die Kombination von Nummern und Schlagworten schafft vielleicht so etwas wie ein Gleichgewicht zwischen dem Eigenwert einer Information und ihrer Vernetzung. Wenn die Schlagwortvergabe so schnell und "gedankenlos" vonstattengehen kann, wie z. B. beim Lüdecke-ZK, hat man schnell das Problem, viel zu viel "Müll" anzuhäufen.

Wie würdest Du die Vorteile Deines Systems im Vergleich etwa zum Lüdecke-Zettelkasten charakterisieren ?

Grüsse,
Peter

Registrierungsdatum: 6. März 2009

Beiträge: 214

16

Donnerstag, 23. Dezember 2010, 12:08

Wie würdest Du die Vorteile Deines Systems im Vergleich etwa zum Lüdecke-Zettelkasten charakterisieren ?


Mein "System" folgt dem KISS-Prinzip und ist imho ohne großes Gefrickel betriebssystemübergreifend benutzbar. Außerdem entspricht es aufgrund der Anlage durch mich meiner Denkstruktur und ist damit mein idealer Gesprächspartner.

Weihnachtliche Grüße,
der Andreas
--
Procrastination is the art of keeping up with yesterday.
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Lily

La Moderatrice

Registrierungsdatum: 6. März 2009

Beiträge: 672

17

Mittwoch, 29. Dezember 2010, 08:28


Und ich muß anhand dieses Freds mal wieder gestehen: dieses Prinzip Zettelkasten habe ich nie begriffen :thumbdown:
La Moderatrice freut sich immer über nette Kleinigkeiten von dieser Liste :love:

msel

Fortgeschrittener

Registrierungsdatum: 20. November 2009

Beiträge: 56

18

Mittwoch, 29. Dezember 2010, 10:29

Wie würdest Du die Vorteile Deines Systems im Vergleich etwa zum Lüdecke-Zettelkasten charakterisieren ?


Mein "System" folgt dem KISS-Prinzip und ist imho ohne großes Gefrickel betriebssystemübergreifend benutzbar. Außerdem entspricht es aufgrund der Anlage durch mich meiner Denkstruktur und ist damit mein idealer Gesprächspartner.

Weihnachtliche Grüße,
der Andreas
Hallo Andreas,

der Zettelkasten von Lüdecke ist auch problemlos betriebssystemübergreifend nutzbar, da die Version 3 ganz in Java geschrieben ist.... Das dürfte kein Problem sein. Allerdings kann es immer mal Schwierigkeiten geben, wenn ein Programm nicht weiterentwickelt werden sollte / man es nicht selbst weiterentwickeln kann. Insofern ist deine Lösung zukunftssicherer.
Mit freundlichen Grüßen, Maria!

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msel

Fortgeschrittener

Registrierungsdatum: 20. November 2009

Beiträge: 56

19

Mittwoch, 29. Dezember 2010, 10:47


Und ich muß anhand dieses Freds mal wieder gestehen: dieses Prinzip Zettelkasten habe ich nie begriffen :thumbdown:
Hallo Lily,

wie der Zettelkasten nach Luhmann grundsätzlich funktioniert, kann man hier nachlesen & sehen:

http://www.sciencegarden.de/content/2001-07/künstliche-intelligenz-aus-holz
http://www.youtube.com/watch?v=7gxXkbEag6k

Luhmanns Zettelkasten organisierte sich anders als viele Zettelkästen der damaligen Zeit, da er
a) extensiv seine Zettel "verschlagwortete",
b) Verweise auf den Zetteln zu anderen Zetteln anbrachte.

Modern & elektronisch ausgedrückt:
Er benutzte "Tags" und hatte eine "Wiki"-Struktur in seinem Zettelkasten.
An sich schon eine geniale Lösung, wenn man bedenkt, dass das ganze auf Papier basiert. Nutzt man einen "elektronischen" Zettelkasten, so hat man natürlich mehr Möglichkeiten, wie z. B. eine Volltextsuche. Trotzdem sind gerade "Tags" in den letzten Jahren geradezu modern geworden (viele elektronische Informationsmanager bieten diese Funktion). Das gleiche gilt für die "Wiki"-Struktur, wobei man das Internet durchaus als großes "Wiki" ansehen kann.

"Tags" bzw. "Wiki"-Verweise bieten eben die Möglichkeit einer schnellen Ablage, ohne dass man sich groß Gedanken darüber machen muss, wo und wie ich eine Information ablege, ob ich einen Aktenplan benutzte, ob ich meine Informationen nach A-Z, nach Stichwörtern, hierarchisch oder wie auch immer ordne. Informationen stehen einfach nebeneinander und lassen sich über "Tags" bzw. "Wiki"-Verweise beliebig anordnen und man hat die Möglichkeit, ein Dokument in mehr als eine "Ordnung" hereinzubringen.

Ob man dazu ein Programm wie Lüdeckes Zettelkasten nutzt, ist eine andere Sache - wie man bei Andreas sieht, hat er die Struktur eines Zettelkastens nach Luhmann auf der Festplatte abgebildet (es gibt noch x andere Informationsmanager & "Wiki"-Software, mit denen man sich selbst etwas ähnliches bauen kann).
Mit freundlichen Grüßen, Maria!

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Stampfa

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Mittwoch, 29. Dezember 2010, 11:27

Großes Danke, msel!

Ich habe bereits die ersten Absätze vom ScienceGarden gelesen und bin begeistert. In den letzten Tagen habe ich mehrere Texte gesammelt, die ich aufbewahren und zur Verfügung haben möchte. In den nächsten Tagen wollte ich eine Struktur dafür finden - dein Beitrag kommt genau richtig! :)
GTD gelesen 01/09 - in Umetzung seit: 11/10 - Atoma DinA4 mit eigenem Locher