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Sportsfrau

Meister

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21

Donnerstag, 5. Juni 2014, 21:09

Ja, bitte praktische Beispiele! Ich merke nämlich immer erst hinterher, welches die lohnenden 80% waren und welches die mühsamen 20%.

Und wenn ich es mal rechtzeitig merke, sind die mühsamen 20% zum einen unverzichtbar und zum anderen kann keiner Zeit, mir das wirtschaftlich vertretbar abzunehmen.

Das Putzthema habe ich allerdings durch delegieren gelöst. Aber es gibt bestimmt noch mehr griffige Beispiele.

Aufräumen mache ich selbst so. Kurzzeitwecker auf 10 min. Und dann das Gröbste weg räumen. Gab es nicht mal einen selbsternannten Selbstorganisationsguru, der der Kurzzeitweckermethode einen schicken Namen verlieh und tat, als habe er das erfunden? Das Paprikaprinzip? So ähnlich jedenfalls.
GTD gelesen 11/2007 +++ GTD umgesetzt seit 04/2008 +++ mein Werkzeug ist ein Atoma-Buch in A4

sirpa1997

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22

Freitag, 6. Juni 2014, 08:26

Also ich kenne das als Pomodoro-Technik. War also offensichtlich ein Italiener oder italienisch-stämmiger Zeitgenosse. Denn es handelt sich um eine Küchenuhr in Tomatenform (pomodoro (ital.)=Tomate) die er benutzt hat. Witzigerweise hat meine bessere Hälfte genau so ein Dingens mit in die Ehe gebracht. Aber außer, dass unsere Kuchen und Braten ihre Things damit gedone getten, wird es nicht weiterführend benutzt. :D

Pomodoro-Technik

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »sirpa1997« (6. Juni 2014, 08:27)


sirpa1997

Fortgeschrittener

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23

Freitag, 6. Juni 2014, 09:31

Ja, bitte praktische Beispiele! Ich merke nämlich immer erst hinterher, welches die lohnenden 80% waren und welches die mühsamen 20%.


Habe jetzt nur ein Beispiel aus dem "alten" Buch von Koch aus dem Geschäftsleben:
Ein Kleinunternehmer, sagen wir mal Fliesenhändler, sollte seine Handelsware analysieren, welches die gängigsten und profitabelsten Fliesen sind, die wenigen 20%, die 80% des Gewinns einspielen. Bei der anderen Ware, die kaum Profit bringt, dafür aber enorm viel Raum verschlingt (Lager, Fixkosten für die Abwicklung) quasi die 80% mit nur 20% Gewinn, sollte er tunlichst reduzieren oder gleich komplett aus dem Sortiment nehmen und sich auf die profitableren Varianten verlegen. Hier ist natürlich eine Risikoabwägung erforderlich: Kommen die Kunden auch noch, wenn ich nur ein sehr schmales und hochpreisiges Sortiment habe? Oder reichen mir wenige, aber exklusive Kunden, die genügend Schotter haben? Marktsättigung? Nachhaltigkeit? usw.
Das Ziel ist also aus den 20% eben 40% zu machen, die dann theoretisch den Gewinn linear von vormals 80% auf 160% anheben.

Ebenso beim Personal: Wer sind denn die Verkäufer mit der höchsten Umsatz- bzw. Gewinnquote? Diese sind über Anreize zu stärken und bei den anderen ist zu prüfen, ob die überhaupt tauglich sind oder evtl. nicht entsprechend ihren Fähigkeiten eingesetzt sind oder durch Weiterbildung entsprechend befähigt werden können.
Das grenzt schon ein wenig an den sog. "Raubtierkapitalismus" und passt bestens in die "Hire-and-fire"-Mentalität der USA. Aber so ganz falsch ist der Ansatz natürlich nicht, der Unternehmer ist kein Wohlfahrtsinstitut. Er (über-)lebt nur durch den Gewinn.

Dann geht Koch noch auf Nischen ein, denn je weniger Konkurrenz, desto einfacher ist es, über ein Alleinstellungsmerkmal Kunden zu binden und die Gewinnmarge zu steigern.

**************

Sonst fällt mir nur mein Geschichtsabi ein: In der Oberstufe hatten wir 3 Schwerpunktthemen. In der Abiklausur sollten 2 Themen zur Auswahl gestellt werden. Also habe ich nur 2 der 3 Schwerpunktthemen gepaukt, denn 1 Thema davon musste ja mindestens in der Abiklausur angeboten sein. Also eine 66% zu 100% Quote. Weit weg von 20/80, aber immerhin. Manche gingen volles Risiko und haben nur 1 Thema gepaukt, also 33% zu 100% (oder zu 0%). Hm, kommt man da schon in die Bereiche der "Spieltheorie"?


**************

In seinem Buch "Living the 80/20 way" geht Koch in den ersten 2 Kapiteln mal mit einem interessanten theoretischen Konzept an die Sache ran. Sein Ziel ist es, mit weniger Aufwand mehr zu erreichen. Also er verwirft Minimal- und Maximalprinzip, díese würden für Koch lediglich bedeuten: Klassenziel nicht erreicht!

Für mich stellt das die Grundlagen auf den Kopf, die ich in VWL-Vorlesungen bekommen habe. Mein Prof meinte:
Es gibt nur das Minimalprinzip: Also ein festgesetztes Ziel mit minimalem Aufwand erreichen
oder das Maximalprinzip: Mit festgesetztem Aufwand ein Maximum an Ergebnis zu erzielen.
Eine Mischung, also ein "Minimaxprinzip" wie es Kochs Konzept jetzt vorgibt, sei gar nicht möglich. Dieser Aussage widerspricht Koch implizit. Mal sehen, ob er in den folgenden Kapiteln Butter bei die Fische tun kann :)

Da kommt mir gleich "Die 4-Stunden-Woche" von Timothy Ferriss in den Sinn, was ich aber zugegebenermaßen nur überflogen habe.

Tja, weiter bin ich bis dato noch nicht gekommen, also die praktischen Beispiele für "privat" dauern noch etwas.

Viele Grüße
sirpa1997

Sportsfrau

Meister

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24

Freitag, 6. Juni 2014, 10:14

Mein Prof meinte:
Es gibt nur das Minimalprinzip: Also ein festgesetztes Ziel mit minimalem Aufwand erreichen
oder das Maximalprinzip: Mit festgesetztem Aufwand ein Maximum an Ergebnis zu erzielen.
Eine Mischung, also ein "Minimaxprinzip" wie es Kochs Konzept jetzt vorgibt, sei gar nicht möglich. Dieser Aussage widerspricht Koch implizit. Mal sehen, ob er in den folgenden Kapiteln Butter bei die Fische tun kann :)

Dein VWL Prof ist echt ein Schatz. Ich kenne aus der freien Wildbahn die Version, dass versucht wird, mit minimalem Aufwand ein Minimalziel zu erreichen. So, dass der Kunde gerade eben noch nicht massiv meckert. Aber doch unterhalb des festgesetzten Ziels unter Ausreizung aller möglichen Interpretationsspielräume. Nett gesagt wird das Ziel nach unten definiert. Die Beauftragung erfolgte typischerweise unter enormem Kostendruck, der AN wurde regelrecht ausgepresst, das Ergebnis ist dann - oh Wunder - nicht 100% Fruchtsaft sondern halt doch verdünnt.

Besonders nett, wenn dann mir oder meinem Berufsstand die Rolle zugedacht wird, die Lieferung von 100% Fruchtsaft zum Preis von Fruchtsaftgetränk zu erreichen. Da kann man nur die Finger davon lassen.

Kochs Minimax greift dann, wenn das festgesetzte Ziel bislang gar nicht mit minimalem Aufwand erzielt wurde. Sondern mit unnötig großem Aufwand. Manchmal nach meiner persönlichen Erfahrung genau deshalb, weil nur minimaler Aufwand getrieben wird, dann aber nachgebessert werden muss oder etwas übersehen wurde und die ganze Angelegenheit im Endeffekt dann doch aufwendig wird.
GTD gelesen 11/2007 +++ GTD umgesetzt seit 04/2008 +++ mein Werkzeug ist ein Atoma-Buch in A4

sirpa1997

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25

Dienstag, 10. Juni 2014, 08:31

So, dass der Kunde gerade eben noch nicht massiv meckert. Aber doch unterhalb des festgesetzten Ziels unter Ausreizung aller möglichen Interpretationsspielräume. Nett gesagt wird das Ziel nach unten definiert.


Hallo Sportsfrau,

den Effekt kenne ich aus meiner Branche IT auch. Früher wurde versucht eine Software oder ein IT-Verfahren bestmöglich zu produzieren, heute ist die Masche genau die von dir genannte: nur noch so gut wie nötig! (wobei gut schon fast geprahlt ist). So dass der Kunde gerade noch so nicht anfängt zu weinen, aber auch nicht gleich abwandert. Mehr aber auch nicht. Daher kommt wohl auch immer dieses "Mehrwert"-Gerede.
Und wir Kunden lassen uns das auch noch gefallen bzw. reißen den Produzenten den Mist teilweise sogar noch aus den Händen. Gutes Marketing ist eben alles :D

Viele Grüße
sirpa1997

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »sirpa1997« (10. Juni 2014, 08:35)


Hexe

Fortgeschrittener

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26

Sonntag, 22. Juni 2014, 23:07

Zitat

Für mich wäre es auch ok, wenn ich einen tragen darf, aber das entspricht eben nicht ihrem Konzept von ehelicher Kommunikation(-sbereitschaft).


Aber wenn Du deswegen unfreiwillig eine ganze Sendung mithören musst, finde ich das, sagen wir mal, nicht angemessen. Wenn es einem ernst ist mit Kommunikation, dann muss man halt mal ne feste Zeit ausmachen, wo man sich MITeinander (wo es um Belange beider geht) austauscht, über das, was einem wichtig ist (da passt das 80/20-Thema ja wieder ein bisschen), das ist dann sicher auch intensiver. Man kann ja auch MAL zusammen eine Sendung gucken, aber nicht permanent, wenn man doch eingetlich lieber was anderes machen möchte.

Mir selbst sind weitere Beispiele für 80/20 nicht eingefallen, nur noch so allgemeines. Ich hab festgestellt, dass es manchmal hilft, Abstand zu den Dingen zu bekommen und dass man dann angesichts langer To Do-Listen leichter hinterfragen kann, ob xy denn nun so wichtig ist. Ist keine Lösung für alle Situationen, aber manchmal hilfts eben schon.
Oder erstmal einen Teil einer Sache machen, den Rest erstmal liegen lassen, sacken lassen (derweil andere Sachen machen) und mit dem Abstand merkt man dann, ob der Rest wirklich noch so nötig ist.

Das 80/20-Prinzip im Geschäftsleben oder in der Gesellschaft (ein Stück weiter gedacht), damit kann ich mich nicht so ganz anfreunden, zum einen, weil Dinge oft auch einen Wert haben, den man nicht so auf den ersten Blick bemerkt (das stelle ich leider immer wieder in der Politik fest, wo zu kurzfristig und mit "$" in den Augen entschieden wird), zum anderen, weil ich dabei oft eher große Unternehmen im Kopf habe, die durch so ein Verhalten ja auch den Markt für kleinere verändern.
Es bleibt halt die Gratwanderung, einigermaßen effizient zu sein und andererseits nicht andere Werte dabei aus den Augen zu verlieren.

Ach ja, zum putzen noch: die Luft ist hier bestimmt genauso, trotzdem sauge/wische ich nicht so oft (im Grunde sogar noch viel seltener als 1x/Monat), weil noch zuviel auf dem Boden rumsteht aufgrund mangelnder Staumöglichkeiten und statt die Zeit zum Putzen zu verwenden, miste ich lieber aus (das sind dann Stellen, wo man es eh nicht richtig bemerkt, z.B. hinter der Tür in der Ecke, unter den Stühlen, die eh nie benutzt werden...). Wenn ich mit ausmisten mal fertig bin, hab ich dann genug Zeit zum putzen und es dauert auch nicht mehr so lang, weil man nicht so lang um alles drumrum "kurven" muss. Ausmisten find ich jedenfalls super, denn das bindet auch weniger Zeit und Energie an Gegenstände. Und gedankliches ausmisten ist dann ja auch so ein bisschen 80/20 wieder.

sirpa1997

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27

Montag, 23. Juni 2014, 11:52

Aber wenn Du deswegen unfreiwillig eine ganze Sendung mithören musst, finde ich das, sagen wir mal, nicht angemessen. Wenn es einem ernst ist mit Kommunikation, dann muss man halt mal ne feste Zeit ausmachen, wo man sich MITeinander (wo es um Belange beider geht) austauscht, über das, was einem wichtig ist (da passt das 80/20-Thema ja wieder ein bisschen), das ist dann sicher auch intensiver. Man kann ja auch MAL zusammen eine Sendung gucken, aber nicht permanent, wenn man doch eingetlich lieber was anderes machen möchte.


Hm, das mit dem Zeit ausmachen ist keine schlechte Idee, aber bei so einem launigen Menschen wie mir, bin ich dann vielleicht nicht in der Lage zu dem Zeitpunkt tiefschlürfende Dinge zu sagen. Habe mal während einer Fernbeziehung die Vereinbarung gehabt, dass wir uns täglich anrufen und 30 min. miteinander reden. Das war zu Zeiten, als das echt was gekostet hat (das Telefonieren). Da war dann auch viel Zeitfüllerei dabei. Mal hat man sich mehr zu erzählen, mal weniger.

Aber dann kommt gleichzeitig der Vorwurf ich würde nicht an meinem großen Lebensziel - der Fertigstellung meines Romans - arbeiten. Geht bei so einer Beschallung nicht richtig, aber zugegebenermaßen wäre das nur eine Ausrede, da ich derzeit selbst bei guten Arbeitsbedingungen nicht vorankömme. Fußball-WM und Gewichtsabnahme tun ihr übriges an Ablenkung.

Wobei ich schon merke, wenn ich mich mit der Schreiberei beschäftige und wenn es nur nochmal lesen ist, dann kommt immer wieder eine Idee und es geht - vielleicht auch nur mal in kleinsten Schritten - irgendwie weiter. Schließlich wird zurecht gesagt: die Schriftstellerei besteht zu 90% aus Handwerk und 10% Inspiration. Zu blöd, dass ich mit 80% Inspiration dann nicht weiterkomme. Vielleicht sollte ich mich als Ideengeber bei einem Schriftsteller anstellen lassen :D Oder auch hier 80/20 Prinzip irgendwie mit einbauen. Meine Frau sagt, bei dem zukünftigen Mainstream-Publikum sind mehr als 100 Seiten sowieso völlige Überfrachtung ;) Von daher zielen solche Schmalheftchen-Krimis wie "Tannöd" wohl in die richtige Richtung. Weniger ist mehr!

Viele Grüße
Sirpa1997

Sportsfrau

Meister

Registrierungsdatum: 7. März 2009

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28

Dienstag, 24. Juni 2014, 15:57

bin ich dann vielleicht nicht in der Lage zu dem Zeitpunkt tiefschlürfende Dinge zu sagen.

Welch genialer Tippfehler! :D
GTD gelesen 11/2007 +++ GTD umgesetzt seit 04/2008 +++ mein Werkzeug ist ein Atoma-Buch in A4

Hexe

Fortgeschrittener

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Beiträge: 85

29

Dienstag, 24. Juni 2014, 19:51

Hi hi, ich dachte, das wäre Absicht gewesen...

sirpa1997

Fortgeschrittener

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Beiträge: 137

30

Mittwoch, 25. Juni 2014, 09:50

Habe es geschafft, den Praxistest für Kochs 80/20-Prinzip meiner Schwester zuzuschanzen, deren Mann eine Kanzlei führt. Man muss ja nicht immer selbst die (schlechten) Erfahrungen sammeln. :D

Ihr Plan war, den Mandantenstamm zu expandieren, um dann in ein paar Jahren den Mandatenstamm zusammen mit dem Bürogebäude abzustoßen. Dieses bekommen sie derzeit nicht los, aber bei einem großen Mandantenstamm wäre das Gebäude dann quasi aus der Portokasse zu bezahlen ;)

Allerdings haben sie die Rechnung ohne Milchmädchen gemacht. Oder mit, wer weiß? Die Mitarbeiterinnen sind gerade abgängig und qualifiziertes Personal oder entsprechende Azubis mit Potential sind in BaWü einfach nicht mehr zu bekommen, dabei bilden sie bis zu 3 Azubis aus, aber die kommen inzwischen auch abhanden oder taugen nichts oder beides. Der Konkurrenzkampf im Süden der Republik ist so groß, dass die Konkurrenz selbst bei den absoluten Flachzangen große Aufschläge bietet, um sie abzuwerben.

Folglich ist jetzt genau der Ansatzpunkt für das 80/20-Prinzip. Gesundschrumpfen und dabei möglichst die profitabelsten Mandanten halten und die weniger profitablen ziehen lassen. Einfacher gesagt als getan, aber das wird vermutlich die grobe Himmelsrichtung sein.

@Hexe: Jetzt haben wir für ein paar Wochen eine Lösung gefunden. Die 4. Staffel von "Downton Abbey" ist in deutsch raus. Das schauen wir beide gerne an. Ist so bissi Lindenstraße auf old-britisch-aristokratisch. Die "armen" Lords und Ladies haben immer Probleme, da merken wir dann erstmal auf welch' hohem Niveau wir jammern :) Zugegeben, das Ambiente ist mit deutlich mehr Aufwand dargestellt und brilliant fotografiert, ganz im Gegensatz zur Lindenstraße :P

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »sirpa1997« (25. Juni 2014, 09:52)


Lvood151

Meister

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Beiträge: 552

31

Mittwoch, 25. Juni 2014, 22:16

Jetzt haben wir für ein paar Wochen eine Lösung gefunden.

:thumbsup:
Bildnachweis Avatar: "African Owl" (c) Bill Hails

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