Wednesday, September 8th 2010, 3:29am UTC+2
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Es kann Projekte geben, die aus 50 so kurzer Schritte bestehen. Arbeitet man dann das komplette Projekt durch, bis man auf "Widerstand" stößt (z.B. weil man eine Rückmeldung braucht), oder gibt es eine Regel, wo man das Projekt vorrübergehend abbricht und sich einem anderen widmet.
Quoted
Jetzt müssen wir entscheiden, wie wir damit umgehen. Suchen wir mit den Angaben, die Fred gemacht hat, selbst nach dem Laden oder verwerfen wir die Empfehlung und suchen uns selbst eine Werkstatt?
Hallo Leute!
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Für meine Begriffe ist nicht geklärt worden, wann denn die Schritte nach einem Schritt definiert werden sollen. Wann wird sich damit beschäftigt? Doch bestimmt nicht erst beim weekly review. Und wann werden die Schritte dann letztendlich gemacht?
Ich wünsche morgen einen schönen Feiertag!
Christian
Sinnvollerweise dann, wenn Du einen oder mehrere Schritte erledigt hast und die Sache jetzt zur Seite packen willst. Dann landet der nächste geplante Schritt auf Deiner Liste. Der weekly review fängt die Fälle auf, in denen Du das aus egal welchen Gründen versäumt hast.Für meine Begriffe ist nicht geklärt worden, wann denn die Schritte nach einem Schritt definiert werden sollen. Wann wird sich damit beschäftigt? Doch bestimmt nicht erst beim weekly review. Und wann werden die Schritte dann letztendlich gemacht?
Da zwei Leute meine Frage aber ähnlich gedeutet haben, muß der Fehler wohl bei mir liegen. Oder hat sich der zweite (schlesix) von der Deutung des ersten inspirieren lassen? 
Es geht mir eigentlich nur darum wann das Denken gemacht werden soll. Man soll in der GTD-Philisophie ein Projekt ja auch nicht komplett durchplanen (was ja auch oft nicht möglich ist), sondern nur den nächsten Schritt planen.Dafür muß man sich nicht mal unbedingt Mühe geben. Sehr viel von meiner Arbeit besteht aus kurzen Telefonaten und einfachem Rechnen. Ich hole mir Information ein (meist per Telefon oder eMail) und deligiere dann (auch wieder per Telefon oder eMail). Ich muß auch oftmals Angebote überprüfen und vergleichen - das ist der Teil mit dem Rechnen, was aber auch nicht wirklich lange dauert. Ein Bürotag kann bei mir wirklich so aussehen (auszugsweise):
Quoted from "schlesix"
Wenn man sich genug Mühe gibt, kann man auch sehr große Projekte auf kleinste "nächste Schritte" atomisieren, die jeder für sich unter 2
Mnuten brauchen.... Wird dann halt eine sehr lange Liste. 50 Aktenordner, bitte alle komplett durcharbeiten bevor du dir eine frische Tasse Kaffee holst.![]()
Es ist also gar nicht so schwer, ein Projekt aus vielen ganz kleinen Aufgaben zu haben.Ich muß gestehen etwas geschockt zu sein, mich offenbar so mißverständlich ausgedrückt zu haben.Da zwei Leute meine Frage aber ähnlich gedeutet haben, muß der Fehler wohl bei mir liegen. Oder hat sich der zweite (schlesix) von der Deutung des ersten inspirieren lassen?
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Es geht mir eigentlich nur darum wann das Denken gemacht werden soll. Man soll in der GTD-Philisophie ein Projekt ja auch nicht komplett durchplanen (was ja auch oft nicht möglich ist), sondern nur den nächsten Schritt planen.
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Bei einem großen Projekt muß das aber nicht immer so einfach sein - besonders wenn man auf eine Eingabe von außen reagiert. Dann kann es durchaus einige Zeit dauern, bis man sich für einen nächsten Schritt entschieden hat
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Macht man das sofort oder ist es effizienter, das erst zu machen, wenn man wieder die Inbox leert?
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Ein Bürotag kann bei mir wirklich so aussehen (auszugsweise):
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Wenn ich aber z.B. an drei Projekten gleichzeitig arbeite, muß ich überall fortschritte machen, nicht nur bei einem.
This post has been edited 1 times, last edit by "abz" (Jun 8th 2010, 1:23pm)