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eisbaerluebeck

Fortgeschrittener

Registrierungsdatum: 13. März 2009

Beiträge: 49

1

Mittwoch, 12. August 2009, 17:19

Beschriftungsgeräte: Eure Empfehlung?

Hallo liebe Mit-GTD-Täter,
nachdem ich mein Atoma einigermaßen eingerichtet und zur "Gewohnheit" gemacht habe, ist als nächstes meine Referenz/Kleinprojektablage dran. Dazu habe ich mir jetzt ein paar Folder bestellt und möchte mir nun auch ein Beschriftungsgerät zulegen, wie DA es empfiehlt. Ich habe zwar eine einigermaßen gute Handschrift, aber mit dem gedruckten solls ja noch besser sein ;)
Ich war heute Mittag schon mal in dem örtlichen Schreibwarenbedarf und hab mir die Auslagen angesehen. Offenbar gibt es nur Brother oder Dymo?! Gibt es zwischen den beiden größere und vor allem entscheidende Unterschiede? Wie sind Eure Erfahrungen?
Im alten Forum hatten wir dazu schon mal einen Gedankenfaden, aber ich erinnere mich nicht mehr an konkrete Inhalte... ?(
Vielen Dank für Eure Tipps
Manfred

Marco66

Schüler

Registrierungsdatum: 25. Juli 2009

Beiträge: 21

2

Mittwoch, 12. August 2009, 17:29

Hallo,
ich besitze und ~nutze den Brother P-touch 1280. Ausschlaggebend war, dass das Gerät im Großmarkt gerade für 19,99 Euro im Angebot war.
Die Preise für die Nachfüllkasetten von Brother sind minimal teurer als bei Dymo, dafür kann der Brother mehr Formate und hat eine QWERTZ-Tastatur.

Evaluise

Erleuchteter

Registrierungsdatum: 6. März 2009

Beiträge: 1 305

3

Mittwoch, 12. August 2009, 17:41

Ich habe zwar eine einigermaßen gute Handschrift, aber mit dem gedruckten solls ja noch besser sein
Ist wohl 'ne Zeitfrage. Handschriftlich ist so eine Mappe einszweifix angelegt, aber wenn ich erst ein Gerät rauskramen müßte, und dann: och Mist, jetzt ist die Kassette leer bzw. es ist die Kassette mit dem weißen Band drin, ich will aber die mit dem gelben ... oder die Batterie ist mau (sofern die Dinger Batterien haben, ich weiß es nicht) ... oder ich müßte erst unter den Tisch kriechen, um das Netzgerät einzustöpseln (sofern die Dinger Netzgeräte haben, ich weiß auch das nicht) ... ich würde die Mappe nicht zwischendurch schnell anlegen, sondern Stapel bilden für wenn ich für das Gefummele mal Zeit+Nerv habe. Das sind dann die Stapel, die Weihnachten immer noch rumliegen.

Marco 66, wie ist das bei Dir? Nutzt Du es alle Naselang oder hast Du am Anfang in einem Rundumschlag ganz viele Mappen angelegt, zu denen ohnehin nur selten neue dazukommen? Das wäre nämlich auch zu berücksichtigen.

Marco66

Schüler

Registrierungsdatum: 25. Juli 2009

Beiträge: 21

4

Mittwoch, 12. August 2009, 18:25

@ Evaluise
Ich habe in einer Gewaltaktion erst mal das Ganze Referenzmaterial aus den Ordnern in Mappen sortiert. Jede Mappe habe ich maschinell beschriftet. Das Beschriften ging sehr schnell. Mehr Zeit hat das Sortieren und Zusammenfassen zu sinnvollen Einheiten gekostet.
Danach habe ich alle Kisten und Kartons im Regal neu beschriftet. Jetzt kann ich die Schilder vom Bürostuhl aus lesen.

Beim Erfassen der Eingänge müsste ich eigentlich meine geliebten ATOMA Mappen beschriften. Im Moment bin ich zu geizig dazu. Ich kann mich nicht dazu durchringen, eine Mappe für ein Projekt aus zwei NA zu beschriften. Deshalb klebe ich gelbe Post-It auf die Taben. Die beschrifte ich mit der Hand, das sieht aber sehr schlecht aus. Ich denke, ich werde in Zukunft auch hier mit der Maschine arbeiten, denn das geht wirklich sehr schnell.

Der Brother kann sich eine Etikettengröße merken oder man nimmt eine der vorprogrammierten Einstellungen. (z.B. Tabulator :D )
Also: Einschaltknopf drücken, alten Text löschen, neuen Text eintippen, drucken. Der Text wird dann auf Tabulatorgröße skaliert.
Das Gerät liegt immer in Griffweite und durch den Batteriebetrieb ist kein Kabel im Weg.
(Ich bin nicht der gleichen Meinung wie Dave Allen, dass man dringend ein Netzgerät braucht, damit man nicht an die Batterien denken muss. Ich laufe ständig mit dem Gerät vor den Regalen herum oder Beschrifte etwas in der Küche oder im Keller. Da will ich nicht noch Steckdosen suchen und ein zusätzliches Gerät mitschleppen.)

Ein Kasettenwechsel ist übrigens in 3 Sekunden gemacht. Aber ich beschrifte alles mit schwarzem Text auf weißem Grund. Wozu also wechseln?

elguapo

Profi

Registrierungsdatum: 6. März 2009

Beiträge: 214

5

Mittwoch, 12. August 2009, 19:38

Meine Empfehlung: DYMo LetraTag LT-100T. Kostet unter 40 Euro, kann sich die aktuelle Größeneinstellung (von 5en) merken, hat eine Quertz-Tastatur und bietet umfangreiche Sonderzeichen über ein Menü. Bin total zufrieden.

Elguapo
--
Procrastination is the art of keeping up with yesterday.
Don Marquis

Ich prokrastiniere nicht - ich mache andere, spannendere Dinge ...

achim

Schüler

Registrierungsdatum: 7. März 2009

Beiträge: 43

6

Mittwoch, 12. August 2009, 19:52

Ich habe auch ein Brother P-touch 1280. Das ist ok, ich benutze es auch um meine Classei Mappen zu beschriften, aber wenn ich ehrlich bin:
Ich werde demnächst auf die Smead oder Atlantamappen (threecut oder wie das heißt) umsteigen, an denen der Tab schon dran ist und werde dann von Hand beschriften.
Das Gerät wurde in einem schönen Aufbewahrungskoffer geliefert. Alles hat seinen Platz, also habe ich es im Koffer in den Schreibtisch gestellt und nicht benutzt, weil mir das Auspacken zu umständlich war. Jetzt steht es auf dem Schreibtisch und muss von Zeit zu Zeit abgestaubt werden, belegt eine meiner knappen Steckdosen (ohne Strom vergißt es nämlich die Einstellungen), aber ich benutze es wenigstens.
Es ist genau so wie Evaluise geschrieben hat, mit der Hand geht's wirklich schneller und erst den Tab abfisseln, aufkleben, den brother einschalten, den alten Text löschen, den neuen Text eingeben, warten, bis gedruckt ist, die langen Enden abschneiden, den Klebestreifen ausrichten , oops doch etwas schief, wieder abziehen, neu ausrichten, ja so gehts, dauert einfach doch lange, mir persönlich zu lange.
Mit der Hand sieht es zwar nicht ganz so schön aus, aber selbst wenn ich gaaanz langsam in meiner wirklich schönen Schrift schreibe, bin ich immer noch doppelt so schnell.
@ Manfred, überlegs Dir nochmal gut ob du wirklich ein Gerät brauchst, wenn du eine schöne Handschrift hast.

Gruß
achim
Wer nur einen Hammer als Werkzeug hat, für den ist jedes Problem ein Nagel

eisbaerluebeck

Fortgeschrittener

Registrierungsdatum: 13. März 2009

Beiträge: 49

7

Mittwoch, 12. August 2009, 20:38

Hallo,

vielen Dank für die spontane Reaktion. Ja, jetzt überlege ich wirklich nochmal, ob ich überhaupt so ein Gerät brauche. Die Preise sind zwar nicht so hoch, aber die Rollen können auch ganz schön ins Geld gehen. Das kann ich vielleicht besser in mein Atomalochersparschwein stecken :D

Und der Hinweis von Achim auf die langen Enden... Da schmeißt man im Endeffekt ein Drittel der Rolle weg...

Ich werde mal noch eine Nacht drüber schlafen und das ganze doch in "Vielleicht/Irgendwann schieben.

Grüße

Manfred

Sophie

Anfänger

Registrierungsdatum: 2. April 2009

Beiträge: 1

8

Mittwoch, 12. August 2009, 22:57

Ich hab mir bei ebay den P-touch 1000 ersteigert und möchte ohne das Gerät nicht mehr leben! :love:

Das ist ein Handgerät bei dem die Buchstaben von A-Z hintereinander angeordnet sind (also keine QWERTZ-Tastatur). Hat mich vor 4 Monaten 12 Euro i-was gekostet (inkl. Versand) und ich benutz es ständig. Die Nachfüllkassetten sind zwar relativ teuer (bei Staples bei mir kostet ein 8 m- Band 16 Euro) aber die hab ich mir für 46 Euro im 5-er-Pack auch ersteigert - aufs einzelne Band umgelegt hält sich der Preis also in Grenzen.

Ich hielt es zwar für überflüssig mir "sowas" zuzulegen nur um ein paar Akten zu beschriften ("Beschriftungsgeräte sind für Poser, Edding reicht auch" :D ) und habe es mir nur angeschafft, weil ich ALLE Ratschläge von DA ausprobieren wollte und dachte "Bringt wahrscheinlich eh nix" (Deswegen auch nur die Gebrauchtversion bei ebay, dann wär der Verlust nicht allzu groß gewesen ;) .). Aber ich bin restlos begeistert!

Das Gerät liegt bei mir in nem offenen Schreibfach sodaß ich ständig Zugriff darauf habe und ich benutz es jeden Tag. Erst nur für die Einstellmappen (ich verwende die von Atlanta) aber so nach und nach bin ich dazu übergegangen ALLES damit zu etikettieren was ein dauerhaftes und klar leserliches Etikett braucht (vom Aktenordner für die Ablage bis zum Gewürzstreuer). Bezogen auf Mappen und Ordner kann ich nur bestätigen was DA in seinem Buch (sinngemäß) schreibt, daß es viel mehr Spaß macht etwas ordentlich Beschriftetes in die Hand zu nehmen, als etwas handschriftlich beschriftetes. Außerdem befriedigt die Benutzung auch i-wie meinenSpieltrieb (*g*) und es ist eine kleine Pause zwischendurch.

Ich kann Dir nur zur Anschaffung raten. :thumbsup:

abz

Meister

Registrierungsdatum: 8. März 2009

Beiträge: 648

9

Donnerstag, 13. August 2009, 13:03

Ich habe ein Brother-Gerät (genaue Bezeichnung müsste ich nachsehen), hat mal 30 Euro gekostet, das würde ich dir für den halben Preis gern abtreten. Ich nutze es überhaupt nicht, weil ich lieber von Hand beschrifte.
Wenn du willst, schick einfach ne PN.

eisbaerluebeck

Fortgeschrittener

Registrierungsdatum: 13. März 2009

Beiträge: 49

10

Donnerstag, 13. August 2009, 14:01

Hallo,

das entwickelt sich ja zu einer 50:50 Situation :D . Sollte aber auch keine Abstimmung werden.
Ich denke mittlerweile, beides hat etwas für sich. Da ich mein System im Büro nutze und ggf. auch Kollegen darauf Zugriff haben, werde ich mir so ein Dingens besorgen.

OT: Ich wollte dazu unseren lokalen Schreibwarenhandel unterstützen. Dabei habe ich festgestellt, dass dieser mit unserem GTD-Equipment überfordert ist: "Einstellmappen ?( Also... ?( ne das sagt mir jetzt nix. Da muss ich mal ne Kollegin fragen...."
Nach 24 Stunden Bedenkzeit kam dann der Anruf: "Ja also ich habe das mal ausgerechnet: Die 300 Mappen kosten insgesamt 384,- EUR" 8| Als ich den Telefonhörer wieder vom Boden aufgehoben und die Kinnlade zurechtgerückt hatte habe ich dann dankend abgelehnt.

Grüße
Manfred

elguapo

Profi

Registrierungsdatum: 6. März 2009

Beiträge: 214

11

Donnerstag, 13. August 2009, 19:05

Hallo,
Und der Hinweis von Achim auf die langen Enden... Da schmeißt man im Endeffekt ein Drittel der Rolle weg...


Das DYMO LetraTag LT-100T hat zwar auch "lange Enden", die sind aber erheblich kürzer als bei dem Brother P-Touch, den ich vorher hatte (etwa 1 cm/Seite).
elguapo
--
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Quadi

Fortgeschrittener

Registrierungsdatum: 8. März 2009

Beiträge: 121

12

Samstag, 15. August 2009, 22:31

Ich hab auch schon länger ein Dymo LT100, und bin froh dass ich es habe. Ich hab noch kein Brother Gerät probiert, daher kann ich dazu nichts sagen, aber am Dymo habe ich zu kritisieren: Umschaltung Groß/Klein geht nicht wie bei QWERTZ Tastaturen üblich, sondern nur über eine Art "ShiftLock" (also mit Einrasten). Häufige Sonderzeichen (+-*/!?=...) würde ich mir auf einer Taste wünschen, die sind sehr langwierig aus einer Scrolliste rauszuholen. Ansonsten find ich das Gerät absolut klasse. Ich würde auf jeden Fall wieder ein Gerät mit QWERTZ Tasten kaufen, bei der alphabetischen Anordnung muss man nur wieder neu Suchen anfangen wenn man eine normale Tastatur schon kennt. Und es soll ja schließlich Zeit sparen, oder?

abz

Meister

Registrierungsdatum: 8. März 2009

Beiträge: 648

13

Sonntag, 16. August 2009, 14:03

Zitat

bei der alphabetischen Anordnung muss man nur wieder neu Suchen anfangen

Ich hab mir das Alphabet mal ausgedruckt und an die Pinwand gehängt, da kann ich dann immer schnell nachsehen, wenn ich einen Buchstaben nicht finde.
8)
z.B. hier Alphabet

Sportsfrau

Meister

Registrierungsdatum: 7. März 2009

Beiträge: 718

14

Montag, 17. August 2009, 11:33

Die beschrifte ich mit der Hand, das sieht aber sehr schlecht aus.


Ich beschrifte meine Mappen von Hand. Das sieht sehr gut aus. :thumbup:

Ohne Scherz, ich bin froh, dass ich - wenn ich möchte ;) - eine sehr ordentliche Druckschrift hinkriege. Zu Beginn meines Studiums war "von Hand beschriften" so normal, da konnte das in meinem Fachbereich jeder.

"Ablage", das funktioniert bei mir nur, wenn es so niederschwellig wie nur möglich ist. Classei-Mappen, von Hand beschriftet, schon die Tab-Kleberei ist eigentlich eines zu viel. Aber immerhin, seit ich das so mache, sind die Stapel endlich weg.

Noch ein Gerät, das rumsteht? Das Steckdose oder Batterien und Nachschub braucht? Her nehmen, einschalten, tippen... puh...
GTD gelesen 11/2007 +++ GTD umgesetzt seit 04/2008 +++ mein Werkzeug ist ein Atoma-Buch in A4

eisbaerluebeck

Fortgeschrittener

Registrierungsdatum: 13. März 2009

Beiträge: 49

15

Montag, 17. August 2009, 12:04

Hallo,

es ist ein Dymo LabelManager 210D geworden. Das Gerät gab es hier im Set mit dem Netzteil im Angebot. Nun habe ich mit Hilfe einiger leitz-Einstellmappen meinen Schreibtisch frei"gesprengt".

An anderer Stelle werde ich demnächst von meinem System berichten...

Viele Grüße

Manfred

abz

Meister

Registrierungsdatum: 8. März 2009

Beiträge: 648

16

Montag, 17. August 2009, 13:43

was mir noch so einfällt...

Zitat

Zu Beginn meines Studiums war "von Hand beschriften" so normal

Als ich Technisches Zeichnen hatte, da gab es Schriftschablonen, die man auch sehr einfach benutzen konnte. Wenn es sowas noch gibt (?), fände ich das durchaus eine Alternative.

* immer benutzbar (Batterien, Druckbänder, Farbe ...)
* billig
* nimmt viel weniger Platz weg

Aber ich bin mit etwas Sorgfalt mit dem Von-Hand-Beschriften sehr zufrieden.

Ab und zu nutze ich auch Adressetiketten, die ich mit dem normalen Drucker beschriften kann.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »abz« (17. August 2009, 13:46)


Evaluise

Erleuchteter

Registrierungsdatum: 6. März 2009

Beiträge: 1 305

17

Montag, 17. August 2009, 14:21

Na klar gibt's Schriftschablonen noch. Wär mir aber auch schon wieder zu mühselig.

Sportsfrau

Meister

Registrierungsdatum: 7. März 2009

Beiträge: 718

18

Montag, 17. August 2009, 15:12

Als ich Technisches Zeichnen hatte, da gab es Schriftschablonen, die man auch sehr einfach benutzen konnte. Wenn es sowas noch gibt (?), fände ich das durchaus eine Alternative.


Für den Preis eines Beschriftungsgerät verkaufe ich dir GERN alle, die ich noch habe. :) Ungenützt, seit 20 Jahren.
GTD gelesen 11/2007 +++ GTD umgesetzt seit 04/2008 +++ mein Werkzeug ist ein Atoma-Buch in A4

abz

Meister

Registrierungsdatum: 8. März 2009

Beiträge: 648

19

Dienstag, 18. August 2009, 13:25

Ich will sie ja auch nicht haben, weil ich mit meiner Handschrift ausreichend zufrieden bin.
Nur eh ich mir nochmal so ein Beschriftungsgerät hinstelle ... da würde ich dann doch lieber mit Schablonen. So war's gemeint. :)

Quadi

Fortgeschrittener

Registrierungsdatum: 8. März 2009

Beiträge: 121

20

Dienstag, 18. August 2009, 21:06

Aber nich wirklich ernst, oder? :P
Mit so ner Schablone dauert deutlich länger als mit Beschrifter, und natürlich nochmal extrem länger als mit Hand.
Bei mir steht der Beschrifter immer griffbereit und am Netzteil auf einem Regal direkt neben dem Schreibtisch, in Armreichweite. Wenn ich eine Mappe brauche heisst das
  • Mappe rausholen (Atlanta mit integriertem Reiter)
  • Gerät einschalten (1 Tastendruck)
  • Etikett tippen und drucken
  • Abschneider betätigen
  • Aufkleben
  • Mappe ablegen
  • Gerät schaltet sich automatisch aus, ich muss also noch nicht mal explizit abschalten
Alles zusammen keine 30 Sekunden. Per Hand mach ich es wahrscheinlich in der halben Zeit, das liegt in erster Linie am Abpopeln der Trägerfolie vom Etikett - das nervt mich am meisten. Aber da ich eine rechte Sauklaue habe, nehm ich das gern in Kauf dafür dass ich dann am Ende meine Reiter supergut lesen kann.

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