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Lily

La Moderatrice

Registrierungsdatum: 6. März 2009

Beiträge: 672

1

Samstag, 26. März 2011, 06:51

Lücken im GTD-System stopfen

Wer nicht weiß, woran das "trusted system" manchmal hakt, findet hier eventuell Anregungen zum Einkreisen der Schwachstellen.

Und woran hapert es bei euch?
La Moderatrice freut sich immer über nette Kleinigkeiten von dieser Liste :love:

Scampolo

Schüler

Registrierungsdatum: 24. November 2013

Beiträge: 24

2

Sonntag, 1. Juli 2018, 12:01

Ich liebe es, auf sieben Jahre alte Posts zu antworten ;-)

Der verlinkte Artikel ist aber nach wie vor interessant - daran sieht man, wie zeitlos das GTD-System ist. Der Artikel fasst die Kernsätze von David Allen sehr gut zusammen und dient gut als Auffrischung, wenn man das Buch schon länger nicht mehr gelesen hat. Da ich die "Outlook-Variante" des Systems von Michael Linenberger konsequent und täglich nutze, konnte ich zu meiner Freude feststellen, dass ich ganz viele Kernsätze nach wie vor gut anwende. Eine Schwäche habe ich allerdings gefunden, daran will ich arbeiten: Ich glaube, dass ich bei meiner Arbeitsweise einen ganzen Quantensprung schaffen würde, wenn ich meine "Next Actions" wirklich konsequent als ausführbare nächste Schritte formulieren würde. Die Regel, dass diese "Actions" als Faustregel in ca. 20 Minuten zu erledigen sein sollten, kannte ich noch nicht und finde sie sinnvoll. Das werde ich in der nächsten Zeit mal ausprobieren!

cig

Meister

Registrierungsdatum: 6. März 2009

Beiträge: 517

3

Donnerstag, 5. Juli 2018, 12:48

Danke, dass Du den Hyperlink wieder hochgeholt hast. Ich kann mich gar nicht mehr daran erinnern.
Sollte mich jemand fragen, wäre ich der festen Überzeugung, dass mein System und ich perfekt funktionieren.
Beim Überfliegen des Artikels stockte ich aber doch etwas.
Momentan fehlt etwas die Zeit, aber am Wochenende sehe ich in mir mal genauer an.

cig

Meister

Registrierungsdatum: 6. März 2009

Beiträge: 517

4

Samstag, 7. Juli 2018, 15:32

Der Artikel ist zwar für mich nicht so einfach zu verstehen, aber insgesamt weiß ich, worum es geht, vermute ich.
Ich habe mir schon lange keine Gedanken mehr über mein System gemacht. Solche Texte sind sehr nützlich, eingeschliffene Routinen mal wieder zu hinterfragen.

Lecks-Löcher-Lücken:
Gesammeltes konsequent in NAs überführen. Das kann 1-2 Tage dauern, weil ich denke, dass es ja nicht verloren geht.
Mein "reference system" (vermutlich ist damit die Ablage gemeint) ist nicht einfach. Blöd, aber nicht zu ändern, weil ich unterschiedliche Informationen mit unterschiedlichen Personen teilen muss.
Mein Arbeitsplatz ist nicht "completely clear". Irgendetwas sammelt sich ständig an. Eigentlich stört es mich nicht weiter, aber vielleicht unbewusst. Mal sehen, wie es sich ohne des ganzen Schnickschnack arbeiten lässt.

Gut funktioniert:
Sammeln. Wenn ich nichts zum Schreiben bei mir habe, merke ich eine leichte Unruhe. Auch wenn ich weiß, dass es nichts aufzuschreiben gibt. Aber es könnte sein. Vielleicht. Teilweise ist es schon leicht paranoid. Eingen geht es vermutlich so mit ihrem Smartphone.
NA-Liste. Bei mir brauchen alle Aufgaben einen Termin. Manchmal einen bestimmten Tag, manchmal genügt ein Monat, in dem etwas erledigt werden muss. Diese Listen sehe ich mehrmals täglich an, sozusagen mein Review.

Passt nicht zu mir und meiner Arbeitsweise:
2-Minuten-Regel, Beschriftungsgerät und "fresh folders" (bei meinen ist das Haltbarkeitsdatum bestimmt schon abgelaufen :-) .

Hilfreich, aber nicht notwendig:
Warten auf-Liste und Vielleicht/Irgendwann habe ich zwar, um mal darüber nachzudenken. Eigentlich brauche ich sie nicht.
"successful outcome" spare ich mir meistens. Mehr als "ist erledigt" fällt mir oft nicht ein.