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Huch, und ich dachte schon, es ginge wirklich um FARBEN
Ich finde nicht, daß das Ziel "papierloses Büro" nicht auch unter Beachtung des Datenschutzes erreichbar ist. Voraussetzung wäre natürlich, die Daten nicht in der Cloud (= außerhalb eigener Reichweite) zu speichern, sondern lokal (= eigener PC, externe Festplatte etc.).
Das ist halt der "Nachteil" der Hängemappen, daß sie noch so "unhandlich" und "groß" sind, daß man sich halt oft nicht traut, die 20 Blätter schon wieder aufzuteilen. Für mich war es ein Schritt mehr in Richtung Classei/Mappei. Ansonsten würden mir noch diese hellgelben Trennblätter einfallen, die normalerweise in Leitz-Ordner geheftet werden. Die haben ja auch eine Art Tab, so daß man damit auch Schriftgut innerhalb einer Hängemappe trennen könnte.
Quoted from "Mokelet" Man hätte durch einen Projektordner außerdem schnell Zugriff auf die benötigten Daten. Also liegen da nur Verweise auf die eigentlichen Dateien drin? Oder müßte ich die von meiner Ordnerstruktur wegziehen?
Projektordner? Tut das Not? Ich kann mir doch in meinen Dateien Ordner anlegen, wenn mir danach ist.
Quoted from "Mokelet" Also mit den Kontexten meinst du es so, dass bei dem Aufklappen der Kontextliste erst alle über fünf aufgelistet werden und dann der Rest? [...] Könnte mir auch vorstellen die Zahl fünf wegzulassen und einfach die mit den meisten Einträgen ganz nach oben zu haben, dann die zweitmeisten etc. Nee, eigentlich war nur gedacht, daß er die Kontexte, die quasi nur viermal oder weniger bisher verwendet wurden, wegläßt (es sei denn, man trägt sie halt von Hand ein) und nur die anze...
Das sieht alles so schön clean aus, wie es soll Zwei Hinweise/Vorschläge: 1. Zur Konkretisierung bezüglich Outlook: ich würde nur gern, daß jede der Einzeltasks als Aufgabe mit Kontext in Outlook erscheint. Nicht mehr, nicht weniger. Einfach, daß sich beim Synchro der Aufgabenblock füllt und natürlich abgehakte Aufgaben sich auch umgekehrt in Deinem Programm als erledigt markieren. 2. Wäre es möglich, dem Programm vorzugeben, daß es jeden Kontext, der fünfmal und mehr auftaucht, automatisch in ...
Ich werfe mal ganz schluffig Synchro mit meinem geliebten Outlook in den Raum...
@ abz Da fehlt doch was, oder?
Hast Du Dir denn mal das Demo-Video auf deren Homepage angesehen? Ich finde das bereits sehr informativ. Ich halte das ganze tatsächlich für eine "Gedankenverknüpfungssoftware", mit der man quasi sein ganzes Leben abbilden kann und demzufolge alle digital verfügbaren Dokumentarten darin verlinken kann. Ich bin zugegebenermaßen fasziniert und verspüre starke Kaufreflexe
Ich habe für alle in diesem Leben je anfallenden aktuellen (! - vorher also kräftig ausmisten!) Bedienungsanleitungen und Gebrauchsanweisungen eine von den braunen Papp-Archivboxen aus dem Hause Classei und finde sie Quoted wunderschönst (Zitat Lovely Lena)
Quoted from "sirpa1997" Hattest du schon mal mit DeepaMehta http://www.deepamehta.de/ Berührung? (Oder muss ich jetzt einen neuen Thread aufmachen?) Wär schon schick
Nun, ich würde sagen, wenn Du findest, daß sich generell diese Art von Ablagesystem für den Privatbereich lohnt, stellt sich die Frage mit dem Buch gar nicht.
Quoted from "Miriam" Wenn nicht, schmeiße ich es ganz raus. Ist es Classei? Wochenmappen würden mich als Ergänzung interessieren! Oder glaubt ihr, man kann nicht parallel mit Tages-/Monatsmappen und Wochenmappen fummeln?
Quoted from "birdwatcher" Frage eines Anfängers: was ist der Unterschied zwischen Termin-Leitkarten und Terminmappen Terminmappen = datierte Mappen, in die alle "Reminder" für einen bestimmten Tag kommen Terminleitkarten = einzelne datierte Leitkarten, hinter die die Mappen mit allen Unterlagen kommen, die zum Erledigen einer gewissen Aufgabe gebraucht werden Ich bevorzuge Terminmappen, da ich diese sowohl direkt als Aufbewahrung nutzen kann, es mir jedoch freisteht, dahinter auch andere Mappen...
Genau - eine NA-Liste machen und die dann bei Bedarf nach Kontexten aufgliedern. Wobei nichts dagegen spricht, hinter jede NA trotzdem mal den Kontext zu notieren, damit man auch dann nicht wieder nachdenken muß, ob Frage/Hilde jetzt @Telefon oder @E-Mail bedeutet
Quoted from "Jochen" und werde mit Sicherheit keine Briefe oder Notizen in der Straßenbahn diktieren. Das ist auch der Grund, der mich bisher davon abhält. Ansonste liebäugele ich auch immer wieder mal mit gesprochenen statt geschriebenen Notizen, da dies schneller geht und teilweise auch ins Unreine Gedachtes angemessen aufgenommen wird.
Ich trenne einzelne Themen durch die Leitkarten (auf denen das Themengebiet steht). Deren Reiter sind von mir rechts angebracht und dadurch, daß Mappen dazwischenstehen, überdeckt sich in keinem Fall was.
Ich hatte die Testversion erhalten und hab sie neulichstens beim Büro-Aufräumen auch entsorgt