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Auf den ersten Blick erscheint die Benutzeroberfläche sehr "aufgeräumt". Das gefällt mir sehr gut, denn im Vergleich mit z. B. RTM scheint es ein Tool zu werden, das bedienbar ist, ohne komplexe Anleitungen und Beispiele für Anwendungsmöglichkeiten lesen zu müssen.
Okay - also in dem Fall ist der Kalender natürlich sinnvoll. Ich muss sagen, dass mir der Kalenderteil bestimmt auch zusagen würde, wenn es nicht Outlook gäbe. Ich mache das meiste direkt am Arbeitsplatz, auch kommen bei mir nicht so viele Termine vor, so dass bei mir bezüglich des Tools eher die Features rund um Aufgabenmanagement den Ausschlag geben. Daher: Auf deinen Bericht dazu bin ich schon gespannt.
Ich habe mir gerade mal die Seite angeschaut. Ich muss sagen: ich bin nicht so sehr überzeugt. Sicher ist der Kalender interessant für Leute, die ihre komplette Terminplanung mittels Papier erledigen. In Zeiten von Outlook bedeutet die Kalenderpflege auf Papier m. E. zusätzlichen Aufwand. Die Möglichkeit zur Aufgabenverwaltung ist ja irgendwie ans "Superbuch" angelehnt - mit dem Unterschied, dass anhand des Eintrags automatisch ersichtlich ist, wann die Aufgabe erstellt wurde. Sehr übersichtlich...
Ich mische ja mein Aufgabenmanagement mit David Linenbergers TWC. So kann ich täglich erst die allerwichtigsten Dinge erledigen (die, die einfach gemacht werden MÜSSEN, für die ich also auch Überstunden machen würde). Danach kommen die, die zuerst im Zeithorizont liegen. Wenn dann noch Zeit ist, kann ich die anderen NA's angehen, die aber nicht die Dringlichkeit haben. Ergo: ohne Priorisierung von NA's geht es m. E. nach nicht.
Die Regeln sind nicht schlecht. Überzeugt bin ich vor allem von der Regel, nach der man das Thema der Seite direkt oben auf der Seite notieren und umkringeln soll. Seither finde ich tatsächlich auch was wieder!
Ich find so einen Aktenplan schon wichtig. Damit ich im PC die Unterlagen, die ich ja nicht mehr alle einzeln ausdrucken möchte (z. B. Telefon- oder Kreditkartenabrechnungen) analog anordnen kann und somit die Chance habe, tatsächlich mal was wiederzufinden. Ich kann die Tage mal meinen privaten Plan durchgeben. Zumindest die Hauptkategorien. Erst kürzlich habe ich angefangen, auf Classei umzustellen. Ich fand es dazu auch sinnvoll, erst einmal alles durchzugehen um mal auszurechnen, mit wie vie...
Ehrlich gesagt ist das auch bei mir das Problem, das GTD immer mal wieder zum Scheitern bringt. Wo habe ich meine Nächsten Schritte und wie halte ich nach, dass auch die relevanten nächsten Schritte auf den jeweiligen Listen landen und auch abgearbeitet werden. Wie stelle ich nach Abarbeitung eines nächsten Schrittes fest, welcher weitere Punkt zum gleichen Thema theoretisch als nächstes käme? Mache ich sozusagen eine "doppelte Buchführung", indem ich Nächste Schritte auf den Kontextlisten habe ...
Ich habe ein Wiki bisher immer als eine Art eigenes Notizbuch verstanden - das durch die Möglichkeit des Taggings einfach flexibler ist. Mich würde daher auch interessieren, unter welchem Aspekt du das hier vorgeschlagen hast.
Wenn man die Mappen vor der Verwendung am oberen Rand mit durchsichtigem Tesaband (bzw. Scotchband von 3M, hier nutze ich immer das beschreibbare) beklebt, dann gehen die Reiter anstandslos wieder ab.
Ich bin ja schon einige Zeit dabei TWC zu verwenden - zumindest für berufliche Belange. Jetzt merke, ich dass mir das System etwas über den Kopf wächst. Ich werde immer nachlässiger darin, Dinge, die im Augenblick nicht im Fokus sind, mir dadurch aus dem Blick zu schaffen, dass ich den Starttermin auf später verlege. Lieber lasse ich die Liste wieder bedenklich lang werden, um alles im Blick zu haben. Auf jeden Fall habe ich mich letzten Freitag kurz vor Feierabend hingesetzt und habe für alle a...
Ich habe mich hier einmal durchgeklickt, weil ich festgestellt habe, dass mich mein elektronisches System im Moment überfordert. Ich habe einfach nicht alles im Blick und vergesse dadurch viel. Jetzt ist mir die Seite von Corrie Haffly untergekommen: http://corriehaffly.wordpress.com/2007/0…work-area-tour/ Sie verwendet für ihre GTD-Systematik, in der sie die für den jeweiligen Tag geplanten Aufgaben vorab festlegt und damit zugegebenermaßen etwas von David Allen abweicht, einen Rollabind bzw. C...
Ich bin jetzt seit meinem Umstieg auf Outlook 2007 vor zwei Wochen auf TWC umgestiegen. Bei GTD bin ich im Laufe der Zeit in der Fülle meiner Einzelschritte ertrunken. TWC funktioniert ganz gut und motiviert mich gerade ziemlich. Ich kann damit die für heute nicht im Fokus stehenden Aufgaben ganz gut ausblenden. Es sind aber immer noch etliche Aufgaben, die im "Now"-Bereich liegen, obwohl Linenberger empfiehlt, dort immer nur etwa 20 Tasks zu belassen. Allerdings habe ich noch Schwierigkeiten di...
Ja, das Buch ist schon etwas langatmig ehe es so richtig losgeht. Kapitel 1 finde ich okay wegen des fachlichen Einstiegs. Kapitel 2 habe ich angefangen, mir scheint, da kann ich schnell drübergehen, da ohnehin die Outlook Basics erläutert werden (Auch wenn Outlook 2007 demnächst für mich neu sein wird). Jetzt bin ich sehr gespannt auf Kapitel 3, in dem es endlich um die Vorbereitung von Outlook für MYN geht. @Luisa: ja, definitiv bleiben die zugewiesenen Kategorien erhalten, auch wenn diese nic...
Auf Amazon Prime ist Verlass - das Buch ist schon da. Dummerweise hatte ich mich ursprünglich vertan und Edition 1 bestellt - jetzt habe ich beide Ausgaben und muss die erste wieder zurückschicken. Nun denn - ein neuer Eintrag für meine To-do-Liste :-) Jetzt bin ich gespannt auf die neuen Erkenntnisse!
Da ich bald mit Outlook 2007 arbeiten werde, habe ich mir TWC Ed.2 vorsorglich auch schon mal bestellt. Sollte mir Amazon Prime morgen schon ankommen, dann kann ich auch mitreden. Habe genau das von Luisa vorgestellte Problem: wenig Kontexte und dafür endlose Aufgabenlisten. Bin schon dazu übergegangen, einige Aufgaben wieder zu löschen und nur beim Projekt zur Erinnerung zu vermerken - das ist definitiv nicht das Wahre.
Ich hab's bisher so gemacht, dass ich je nach Mail-Aufkommen ganz bewusst alles sofort im endgültigen Zielordner ablege und stattdessen eine Aufgabe anlege. Ich hoffe hier aber ganz stark auf schlaue Ideen durch die Lektüre von Linenberger's Total workday control, da ich das bisher nicht ganz so konsequent betrieben habe wie ich es mir wünschen würde.
Das hört sich so an als wäre das was für mich. Ich bin gerade mal wieder von der Philosophie abgewichen, zu wirklich allen Projekten einen nächsten Schritt zu haben, da ich im Augenblick zu viele offene Fäden in den Händen halte und mich die Dinge, zu denen ich sowieso momentan nicht komme, etwas nervös machen. Hier mit Prioritäten vorzugehen ist nicht schlecht. Mein Workaround ist momentan die Terminierung meiner next actions, um die Wichtigsten nach vorne zu holen.
Ich habe meine (privaten) Bons in einzelnen Briefumschlägen, jeweils pro Thema und Jahr einer. So habe ich z. B. einen Briefumschlag für Medikamente/Zuzahlungen, für Elektroartikel und Kleidung. Innerhalb des Umschlags habe ich einfach nur nach Datum sortiert.