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Hab ich gestern auch entdeckt und bin schon am überlegen, ob ich auf Schwarz umsteige
Ich habe auch sehr viele Dinge auf der Vielleicht Irgendwann Liste, die wahrscheinlich nie umgesetzt werden (oder werd ich doch mal Millionär? *g*). Außerdem gibt es dort Listen mit einem unschlagbarem Wert für den Alltag, z. B. "Filme". Wenn ich spontan Lust auf Film gucken habe fällt mir nie was ein. Dann kann ich auf die Liste gucken und denk mir "ach, den wolltest du immer schon mal gucken"
Hallo Nico, ich meinte diesen Thread Grüße Sven
Hallo Nico, wahrscheinlich wird für viele eine Rolle spielen, ob man das Ding auch auf dem Handy (darf man die heute noch so nennen?) nutzen kann. Meiner Meinung nach wirst du dich entscheiden müssen, ob du es nun deinen Bedürfnissen anpasst oder auch die Bedürfnisse von anderen berücksichtigst. Du wirst nie alle glücklich machen können. Wenn du zu Kompromissen bereit bist, könntest du doch auch am Access mitbasteln? Müsste doch eigentlich schneller gehen? =) Soviel von mir, als überzeugter Papi...
Heyho Thomas, du hast dieses Thema ja am 30.01. erstellt, d.h. du benutzt die Matrix nun seit knapp über 2 Wochen. Wie läufts? =)
Mach heute auf der Arbeit einfach drei Schritte, die dich voranbringen. Damit kommst du im Alltag weiter, als in der Theorie irgendwelche prozentualen Vorgaben auszudenken. Hast du gestern (also Montag) irgendetwas für dich gemacht?
Wenn du morgen auf der Arbeit deine Liste mit den nächsten Schritten anschaust, weißt du doch, welches Ziel hinter jeder NA steht, bzw. für wen das gemacht werden soll. Warum reicht dir deine Intuition nicht, um die nächste NA auszuwählen? Die Prioritäten hast du doch im Kopf. Wenn du die NAs in Quadranten einteilst und so aufschreibst, schreibst du im Grunde deine Prioritäten auf. Fast wie bei dem ABC-System des Zeitmanagements. Aber die Prioritäten ändern sich doch ständig. Der Chefs deines Ch...
Also ich habe die Erfahrung gemacht, dass diese Eisenhower-Matrix völlig am Alltag vorbei geht. Aber in der IT tickt die Zeit auch ein bischen anders, vielleicht klappt es bei dir ja? Ehrlich gesagt wäre ich aber überrascht, wenn es jemanden gibt, der mit der Matrix länger als ein paar Wochen arbeitet. Für mich ist mit das beste an GTD, dass man alle Projekte so weit durcharbeitet und plant, bis der Kopf frei ist. Die nächsten Schritte daraus werden seperat erfasst. Im Alltag werden dann die näc...
Dieses Cornell-System ist ja richtig interessant. Zum ersten Mal habe ich davon bei Manufaktum im Zusammenhang mit Atoma gelesen und mich nicht näher damit beschäftigt. Aber nachdem ich nun die Zusammenfassung auf Schatenseite gelesen habe, hat es mein Interesse geweckt. Arbeit hier jemand in der Praxis damit?
Also mein System empfinde ich schon als logisch. Ich denke eher, dass ich viel mehr aufschreiben müsste, damit jemand anders es nachvollziehen kann. Es gibt nun mal viele Sachen, die einem selbst zu 100% klar sind und deshalb nicht aufschreibt, die eine Vertretung aber evtl. wissen sollte. Mir ist es bei der Urlaubsübergabe lieber, die übergebenen Sachen ins eigene System zu integrieren anstatt im System vom Kollegen zu arbeiten.
Mein erster Beitrag war auch recht krass formuliert *g* Nach dem Lesen vom ersten Beitrag im Thema hatte ich die Angst, dass es hier in riesige Planerei am Alltag vorbei hinaus läuft. Da konnte ich mir eine krasse Antwort nicht verkneifen Natürlich sollte man planen, was man so tut. Aber ein Ablagesystem, wo die Mappen noch mal Nummern kriegen... Mir lief es eiskalt über den Rücken. Im Alltag zwischen zwei Telefonaten ist einem die schöne Planung egal. Wie Allen mal sagte: Das ganze muss auch fu...
Quoted from "***elvis***" Quoted from "Stampfa" Um Gottes Willen. Schmeiß dein Zeug einfach in die Kategorie, die dir in dem Moment sinnvoll erscheint. Fertig. Du meinst einfach ein Thema auf den Reiter in A-Z ablegen fertig. Genau da haben wir festgestellt das das kein Sinn macht, sondern schon Kategorien benötigt werden damit man seine Dinge auch wiederfindet [ . . . ] Ich habe klar gesagt, dass es meiner Meinung nach in eine Kategorie soll. Deshalb verstehe ich nicht, warum du so antwortest,...
Um Gottes Willen. Schmeiß dein Zeug einfach in die Kategorie, die dir in dem Moment sinnvoll erscheint. Fertig. Dein System ist außerdem nicht von A - Z soriert, sondern nach einem Nummernsystem gegliedert. Viel zu umständlich. Wichtig ist doch, dass abzulegende Zeug so schnell wie möglich abzulegen und es trotzdem in angemessener Zeit wieder zu finden. Magst du nicht lieber NAs erledigen (Getting Things done...) oder ins KIno gehen als dein Ablagesystem unnötig umständlich einzurichten?
Also viele meiner Projekte haben nur 1 - 2 Schritte. Wenn ich die erledigt habe, ist das Projekt entweder abgeschlossen oder ich warte auf jemanden und darf es dann nachhalten. Projekte, bei denen ich über mehrere Tage oder Wochen bestimmte Schritte entlang einer vorher geplanten Linie tun muss, habe ich beruflich nicht. Privat muss ich meine Lernhefte vom Fernlehrgang durcharbeiten. Da weiß ich aber auch, dass es weitere Schritte gibt, die nicht in der NA-Liste stehen. Wieviele Schritte haben e...
Nein, ich denke nicht, dass man sich mit den verschiedenen Ebenen beschäftigen muss. Aber das ist wohl eine Definitionsfrage: Wie definierst du ein nachhaltiges GTD-System? Welche Kriterien müssen deiner Meinung nach erfüllt sein, damit ein "System" ein "nachhaltiges GTD-System" ist? Dieses GTD ist doch ziemlich banal. Natürlich kann man mit lustigen Wörtern um sich werfen und das ganze aufplustern. Aber es geht doch nur darum: Erfassen, Durcharbeiten, Organisieren, Durchsehen und Erledigen. Ich...
Quoted from "Sportsfrau" [ . . . ]Stampfa, "warten auf" habe ich nur für Sachen, die keinen Termin haben. Und ich versuche, das zu vermeiden, indem ich Termine vereinbare. [ . . . ] Dann halt eine "warten auf" Liste mit Terminen und eine "warten auf" Liste ohne Terminen =) Wenn ich eine NA habe, die bis zu einem bestimmten Tag erledigt sein muss, schreib ich den Tag dazu, z. B. "bis 18.12.". Das 18.12. wird dann mit einem blauen Marker markiert. Mindestens einmal am Tag schaue ich dann, ob alle...
Wie wäre es mit einer Warten-Auf Liste? Je nach Bedarf schaust du sie dann wöchentlich, täglich oder alle paar Tage durch.
Warum importierst du keinen Schrank aus den USA?
Welche Risiken hast du mit 50% bewertet und prüfst sie monatlich?
Ich find ja Chancen- und Erfolgsmanagement besser =) Welche Lücken in welchen Märkten übersehe ich? Was kann ich bieten, das anderen hilft? Wo kann ich neue Leute kennenlernen, mit denen ich tolle Sachen erleben kann? Wo gibt es neue Sachen, die ich noch nicht erlebt habe? Ich denke, dass jeder schon eine Art persönliches Risikomanagement betreibt, nur dass es viel mehr nach Gefühl und Intuition geht. Diese ganzen Risikobewertungen etc. laufen doch so ähnlich ab, nur halt nicht bewusst in konkre...